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Glückskette im Internet: Projektinformationen mit Satellitenunterstützung

  • 04.10.2007
  • Aktuell

Die Spenderinnen und Spender der Glückskette werden ab sofort über die Verwendung ihrer Spenden noch besser informiert: Über 373 laufende oder bereits abgeschlossene Hilfsprojekte in 56 Ländern können auf dem Internet nicht nur Informationen über Art der Hilfe, Sammelkampagne, Land, Kosten eines Projekts und entsprechendes Partner-Hilfswerk abgerufen werden - der genaue Standort der Hilfstätigkeit kann neu auf einer Karte oder mittels Satellitenbildern gezeigt werden. Je nach Auflösung der Bilder können Region, direkte Umgebung oder gar einzelne Gebäude erkannt werden.

Andreas Rüfenacht, Geograf und Sachbearbeiter für die neue Projektinformation auf Internet: "Bei einem Hilfsprojekt in Afghanistan zum Beispiel ist ersichtlich, dass nicht mal eine Strasse ins jenes Bergtal führt, wo eine medizinische Versorgung aufgebaut wird". Für diese neue Form der Präsentation mussten von sämtlichen Projekten, die von der Glückskette mitfinanziert und von Partner-Hilfswerken ausgeführt werden, die genauen Koordinaten erfasst und programmiert werden. Zusätzlich wurden alle Programmangaben mit Fotos aus dem entsprechenden Projekt illustriert.

Auch Roland Jeanneret, Leiter Kommunikation bei der Glückskette, ist von der neuen Präsentationsart begeistert: "Dies entspricht genau unserer Art des Informierens - offen und transparent". Zu den Hilfsprojekten.

Die Glückskette ist eine Stiftung, gegründet auf Initiative der SRG SSR | Partnerschaft & Zusammenarbeit

  • Privatradios Pro
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Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» (PPG)

Privatradios Pro

13 Privatradios in der Deutschschweiz haben sich zur Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» zusammengeschlossen und unterstützen aktiv Spendenaufrufe, Sammeltage und weitere Aktivitäten der Glückskette. 

 

 

 

Keystone

Keystone

Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte. Dank der Partnerschaft mit der international tätigen Schweizer Bildagentur Keystone verfügt die Glückskette jederzeit kostenlos über ein umfassendes Angebot an aktuellen Bildern.

Keystone wirft einen Schweizerischen Blick auf unser Land und die Welt. Mit einem Team von 20 festangestellten Fotografinnen und Fotografen in der ganzen Schweiz und internationalen Partneragenturen wird sichergestellt, dass kein aktuelles Ereignis verpasst wird. Als grösste Bildagentur der Schweiz verfügt Keystone ausserdem über einen fast unendlichen Fundus zur sozialen Geschichte der Schweiz (rund 11 Millionen Archivbilder).

 

Swisscom

Swisscom

Ein nationaler Sammeltag der Glückskette ist ohne das Telefondispositiv von Swisscom undenkbar: zwischen 120 und 150 Telefonleitungen werden – regional sortiert – in sechs Sammelzentralen – die ebenfalls von der Swisscom ausgerüstet werden – geleitet. Am Tsunami-Sammeltag beispielsweise wurden so über 70'000 Anrufe bewältigt. Diese Dienstleistung ist an Sammeltagen gratis.

Das Internet als Kommunikationsmittel ist auch bei der Glückskette zentral. Die Swisscom AG unterstützt deshalb Jahr für Jahr den Internetauftritt der Glückskette mit einem namhaften Betrag. Swisscom (früher PTT) ist seit über sechzig Jahren treue Partnerin der Glückskette.

SRG SSR

SRG SSR

Die Glückskette entstand 1946 als Radiosendung in der Westschweiz – ihre erste Sammlung galt Waisenkindern des 2. Weltkriegs. Die Idee wuchs und wuchs und 1983 wurde die Glückskette eine von der SRG initiierte Stiftung. Die Glückskette ist heute eine Stiftung, welche Spenden sammelt für humanitäre Hilfsprojekte nach wie vor angeführt durch die SRG SSR.

An nationalen Solidaritäts- und Sammeltagen ist die «Glückskette» der Ausdruck von Solidarität und Hilfe der gesamten Bevölkerung in der ganzen Schweiz. Dies ist nur möglich, weil die SRG SSR ihre Sendungen kostenlos der Glückskette zur Verfügung stellt. Die Glückskette ist selber – mit wenigen Ausnahmen – keine Hilfsorganisation, sondern ein Solidarwerk, welches zurzeit mit  25 Schweizer Hilfswerken zusammenarbeitet.

Die Verbundenheit mit der SRG SSR zeigt sich darin, dass die Unternehmenseinheiten SRF, RTS, RTR und RSI alle mit einem Sitz im Stiftungsrat vertreten.