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Aus dem Stiftungsrat: Radiodirektor Walter Rüegg neuer Präsident der Glückskette

  • 02.12.2008
  • Aktuell

Wechsel im Präsidium der Stiftung Glückskette: Am 1. Januar 2009 übernimmt Radio-DRS-Direktor Walter Rüegg den Vorsitz der humanitären Solidaritäts- und Sammelplattform. Er löst damit Remigio Ratti, früherer Radio- und Fernsehdirektor der italienischsprachigen Schweiz (RTSI) ab, der dieses Amt während sieben Jahren bekleidete. Der Vorsitz der Stiftung Glückskette wird gemäss Statuten vom Generaldirektor der SRG bestimmt und ist in der Regel ein Kadermitglied der SRG SSR idée suisse.

© keystone

Der promovierte Nationalökonom Walter Rüegg arbeitete von 1973 bis 1980 unter anderem als Wirtschaftsredaktor und Ressortleiter bei SF. Von 1982 bis 1984 war er Generalsekretär im Stab des Tages-Anzeigers. Vor dem Wechsel zu Schweizer Radio DRS war er als Direktionspräsident der Vogt-Schild/Habegger-Gruppe tätig. Radiodirektor ist Walter Rüegg seit 1999. Für das Projekt Medienkonvergenz verschob Walter Rüegg dieses Jahr seine vorzeitige Pensionierung und verlängerte sein Mandat bis Mitte 2010.

Im Stiftungsrat der Glückskette nehmen zudem neu Einsitz Hugo Fasel, Caritas (ersetzt den zurückgetretenen Jürg Krummenacher), Fredy Franzoni, RTSI (anstelle von Remigio Ratti), Eliane Chappuis TSR (ersetzt Catherine Noyer), Maurus Dosch, RTR (ersetzt Bernard Cathomas). Heinz Gantenbein überlässt den DRS-Sitz neu Walter Rüegg.

Die Glückskette ist eine Stiftung, gegründet auf Initiative der SRG SSR | Partnerschaft & Zusammenarbeit

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Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» (PPG)

Privatradios Pro

13 Privatradios in der Deutschschweiz haben sich zur Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» zusammengeschlossen und unterstützen aktiv Spendenaufrufe, Sammeltage und weitere Aktivitäten der Glückskette. 

 

 

 

Keystone

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Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte. Dank der Partnerschaft mit der international tätigen Schweizer Bildagentur Keystone verfügt die Glückskette jederzeit kostenlos über ein umfassendes Angebot an aktuellen Bildern.

Keystone wirft einen Schweizerischen Blick auf unser Land und die Welt. Mit einem Team von 20 festangestellten Fotografinnen und Fotografen in der ganzen Schweiz und internationalen Partneragenturen wird sichergestellt, dass kein aktuelles Ereignis verpasst wird. Als grösste Bildagentur der Schweiz verfügt Keystone ausserdem über einen fast unendlichen Fundus zur sozialen Geschichte der Schweiz (rund 11 Millionen Archivbilder).

 

Swisscom

Swisscom

Ein nationaler Sammeltag der Glückskette ist ohne das Telefondispositiv von Swisscom undenkbar: zwischen 120 und 150 Telefonleitungen werden – regional sortiert – in sechs Sammelzentralen – die ebenfalls von der Swisscom ausgerüstet werden – geleitet. Am Tsunami-Sammeltag beispielsweise wurden so über 70'000 Anrufe bewältigt. Diese Dienstleistung ist an Sammeltagen gratis.

Das Internet als Kommunikationsmittel ist auch bei der Glückskette zentral. Die Swisscom AG unterstützt deshalb Jahr für Jahr den Internetauftritt der Glückskette mit einem namhaften Betrag. Swisscom (früher PTT) ist seit über sechzig Jahren treue Partnerin der Glückskette.

SRG SSR

SRG SSR

Die Glückskette entstand 1946 als Radiosendung in der Westschweiz – ihre erste Sammlung galt Waisenkindern des 2. Weltkriegs. Die Idee wuchs und wuchs und 1983 wurde die Glückskette eine von der SRG initiierte Stiftung. Die Glückskette ist heute eine Stiftung, welche Spenden sammelt für humanitäre Hilfsprojekte nach wie vor angeführt durch die SRG SSR.

An nationalen Solidaritäts- und Sammeltagen ist die «Glückskette» der Ausdruck von Solidarität und Hilfe der gesamten Bevölkerung in der ganzen Schweiz. Dies ist nur möglich, weil die SRG SSR ihre Sendungen kostenlos der Glückskette zur Verfügung stellt. Die Glückskette ist selber – mit wenigen Ausnahmen – keine Hilfsorganisation, sondern ein Solidarwerk, welches zurzeit mit  25 Schweizer Hilfswerken zusammenarbeitet.

Die Verbundenheit mit der SRG SSR zeigt sich darin, dass die Unternehmenseinheiten SRF, RTS, RTR und RSI alle mit einem Sitz im Stiftungsrat vertreten.