Aktuelles

«Jeder Rappen zählt»: Zwei neue Gesichter in der Glasbox

  • 04.10.2010
  • Medienmitteilungen

Das neue Moderationsteam der diesjährigen Spendenaktion «Jeder Rappen zählt» setzt sich aus Nik Hartmann, Anic Lautenschlager und Tom Gisler zusammen. Auf Reportage für das Projekt sind die letztjährigen Moderatoren Judith Wernli und Mario Torriani. Reto Scherrer moderiert wie letztes Jahr die Liveschaltungen im Ausseneinsatz auf dem Bundesplatz. Die Aktion dauert von Montag bis Samstag, 13. bis 18. Dezember 2010.

Von Montag 13. bis Samstag 18. Dezember 2010 veranstalten DRS 3, das Schweizer Fernsehen und die Glückskette in Bern zum zweiten Mal das Spendenprojekt «Jeder Rappen zählt». Mit der Sendung wird dieses Jahr für Projekte von Schweizer Hilfswerken gesammelt, welche Partner der Glückskette sind und die Kinder unterstützen, die Opfer von Kriegen und Konflikten sind.

In die Glasbox auf dem Bundesplatz in Bern werden am 13. Dezember 2010 der letztjährige Moderator Nik Hartmann und neu Anic Lautenschlager, sowie Tom Gisler einziehen. Anic Lautenschlager arbeitet seit vier Jahren bei DRS Virus und moderiert die Morgenshow. Die 26-Jährige studiert Gesellschafts- und Kommunikationswissenschaften an der Uni Luzern. Tom Gisler, ebenfalls ein gestandener Radioprofi, moderiert seit bald drei Jahren bei DRS 3 im Tagesprogramm. Ausserdem fungiert er samstagnachmittags als Gastgeber bei «Uri, Schwyz und Untergang», dem DRS-3-Duell der Kantone.

Judith Wernli und Mario Torriani, welche 2009 «JRZ» gemeinsam mit Nik Hartmann moderierten, sind als Aussenreporter eingesetzt: Judith Wernli wird dieses Jahr in der Schweiz unterwegs sein und live über verschiedene Sammelaktionen berichten, die von Zuschauern und Hörern durchgeführt werden. Die Aktionen der Schweizer Bevölkerung haben im letzten Jahr stark zum Sammelergebnis beigetragen und sollen nun im Programm noch mehr Gewicht erhalten. Mario Torriani reist während der Spendenwoche in ein Krisengebiet und besucht dort ein Referenzprojekt – so kann er direkt aus dem Gebiet berichten und auch live in die Sendung zugeschaltet werden. Im Ausseneinsatz auf dem Bundesplatz ist Reto Scherrer. Er moderiert wie letztes Jahr die täglichen Liveschaltungen auf SF zwei. 

Die Glückskette ist eine Stiftung, gegründet auf Initiative der SRG SSR | Partnerschaft & Zusammenarbeit

  • Privatradios Pro
  • Keystone
  • Swisscom
  • SRG SSR

Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» (PPG)

Privatradios Pro

13 Privatradios in der Deutschschweiz haben sich zur Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» zusammengeschlossen und unterstützen aktiv Spendenaufrufe, Sammeltage und weitere Aktivitäten der Glückskette. 

 

 

 

Keystone

Keystone

Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte. Dank der Partnerschaft mit der international tätigen Schweizer Bildagentur Keystone verfügt die Glückskette jederzeit kostenlos über ein umfassendes Angebot an aktuellen Bildern.

Keystone wirft einen Schweizerischen Blick auf unser Land und die Welt. Mit einem Team von 20 festangestellten Fotografinnen und Fotografen in der ganzen Schweiz und internationalen Partneragenturen wird sichergestellt, dass kein aktuelles Ereignis verpasst wird. Als grösste Bildagentur der Schweiz verfügt Keystone ausserdem über einen fast unendlichen Fundus zur sozialen Geschichte der Schweiz (rund 11 Millionen Archivbilder).

 

Swisscom

Swisscom

Ein nationaler Sammeltag der Glückskette ist ohne das Telefondispositiv von Swisscom undenkbar: zwischen 120 und 150 Telefonleitungen werden – regional sortiert – in sechs Sammelzentralen – die ebenfalls von der Swisscom ausgerüstet werden – geleitet. Am Tsunami-Sammeltag beispielsweise wurden so über 70'000 Anrufe bewältigt. Diese Dienstleistung ist an Sammeltagen gratis.

Das Internet als Kommunikationsmittel ist auch bei der Glückskette zentral. Die Swisscom AG unterstützt deshalb Jahr für Jahr den Internetauftritt der Glückskette mit einem namhaften Betrag. Swisscom (früher PTT) ist seit über sechzig Jahren treue Partnerin der Glückskette.

SRG SSR

SRG SSR

Die Glückskette entstand 1946 als Radiosendung in der Westschweiz – ihre erste Sammlung galt Waisenkindern des 2. Weltkriegs. Die Idee wuchs und wuchs und 1983 wurde die Glückskette eine von der SRG initiierte Stiftung. Die Glückskette ist heute eine Stiftung, welche Spenden sammelt für humanitäre Hilfsprojekte nach wie vor angeführt durch die SRG SSR.

An nationalen Solidaritäts- und Sammeltagen ist die «Glückskette» der Ausdruck von Solidarität und Hilfe der gesamten Bevölkerung in der ganzen Schweiz. Dies ist nur möglich, weil die SRG SSR ihre Sendungen kostenlos der Glückskette zur Verfügung stellt. Die Glückskette ist selber – mit wenigen Ausnahmen – keine Hilfsorganisation, sondern ein Solidarwerk, welches zurzeit mit  25 Schweizer Hilfswerken zusammenarbeitet.

Die Verbundenheit mit der SRG SSR zeigt sich darin, dass die Unternehmenseinheiten SRF, RTS, RTR und RSI alle mit einem Sitz im Stiftungsrat vertreten.