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Tony Burgener wird neuer Direktor der Glückskette

  • 24.06.2011
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Der Stiftungsrat der Glückskette hat gestern in seiner Sitzung Tony Burgener zum neuen Direktor gewählt. Der 53jährige Walliser wird seine Arbeit in Genf im Januar 2012 aufnehmen. Zu diesem Zeitpunkt geht sein Vorgänger Félix Bollmann nach zwölf Jahren als Direktor in Pension.

Tony Burgener

Tony Burgener tritt die Nachfolge von Félix Bollmann an, der die Glückskette als Direktor über zwölf Jahre erfolgreich geleitet hat. Der neue Direktor bringt langjährige Erfahrung aus den Bereichen Kommunikation und humanitäre Arbeit mit und wechselt von der Kommunikationsagentur Burson Marsteller Genf zur Glückskette.

Tony Burgener hat mehrere Jahre in der Schweiz als Journalist und danach als Delegierter beim Internationalen Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) in Afrika und im Mittleren Osten gearbeitet, bevor er als Pressechef und Leiter der Abteilung Private Fundraising beim IKRK in Genf tätig war. Danach zeichnete er für die Schweizerische Landesausstellung Expo.02 als Leiter Media und Public Relations verantwortlich und wechselte schliesslich als stellvertretender Kommunikationsdirektor zum Internationalen Olympischen Komitee (IOK). Seit 2009 ist Burgener Mitglied der Geschäftsleitung von Burson Marsteller.

Walter Rüegg, Präsident der Glückskette, freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Direktor: «Seine umfassenden Erfahrungen im humanitären Umfeld und im internationalen Kommunikationsbereich zeichnen Tony Burgener für seine neue Aufgabe bei der Glückskette aus».

Die Glückskette ist eine Stiftung, gegründet auf Initiative der SRG SSR | Partnerschaft & Zusammenarbeit

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Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» (PPG)

Privatradios Pro

13 Privatradios in der Deutschschweiz haben sich zur Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» zusammengeschlossen und unterstützen aktiv Spendenaufrufe, Sammeltage und weitere Aktivitäten der Glückskette. 

 

 

 

Keystone

Keystone

Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte. Dank der Partnerschaft mit der international tätigen Schweizer Bildagentur Keystone verfügt die Glückskette jederzeit kostenlos über ein umfassendes Angebot an aktuellen Bildern.

Keystone wirft einen Schweizerischen Blick auf unser Land und die Welt. Mit einem Team von 20 festangestellten Fotografinnen und Fotografen in der ganzen Schweiz und internationalen Partneragenturen wird sichergestellt, dass kein aktuelles Ereignis verpasst wird. Als grösste Bildagentur der Schweiz verfügt Keystone ausserdem über einen fast unendlichen Fundus zur sozialen Geschichte der Schweiz (rund 11 Millionen Archivbilder).

 

Swisscom

Swisscom

Ein nationaler Sammeltag der Glückskette ist ohne das Telefondispositiv von Swisscom undenkbar: zwischen 120 und 150 Telefonleitungen werden – regional sortiert – in sechs Sammelzentralen – die ebenfalls von der Swisscom ausgerüstet werden – geleitet. Am Tsunami-Sammeltag beispielsweise wurden so über 70'000 Anrufe bewältigt. Diese Dienstleistung ist an Sammeltagen gratis.

Das Internet als Kommunikationsmittel ist auch bei der Glückskette zentral. Die Swisscom AG unterstützt deshalb Jahr für Jahr den Internetauftritt der Glückskette mit einem namhaften Betrag. Swisscom (früher PTT) ist seit über sechzig Jahren treue Partnerin der Glückskette.

SRG SSR

SRG SSR

Die Glückskette entstand 1946 als Radiosendung in der Westschweiz – ihre erste Sammlung galt Waisenkindern des 2. Weltkriegs. Die Idee wuchs und wuchs und 1983 wurde die Glückskette eine von der SRG initiierte Stiftung. Die Glückskette ist heute eine Stiftung, welche Spenden sammelt für humanitäre Hilfsprojekte nach wie vor angeführt durch die SRG SSR.

An nationalen Solidaritäts- und Sammeltagen ist die «Glückskette» der Ausdruck von Solidarität und Hilfe der gesamten Bevölkerung in der ganzen Schweiz. Dies ist nur möglich, weil die SRG SSR ihre Sendungen kostenlos der Glückskette zur Verfügung stellt. Die Glückskette ist selber – mit wenigen Ausnahmen – keine Hilfsorganisation, sondern ein Solidarwerk, welches zurzeit mit  25 Schweizer Hilfswerken zusammenarbeitet.

Die Verbundenheit mit der SRG SSR zeigt sich darin, dass die Unternehmenseinheiten SRF, RTS, RTR und RSI alle mit einem Sitz im Stiftungsrat vertreten.