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Tony Burgener startet als neuer Direktor

  • 09.01.2012
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Heute beginnt Tony Burgener als Nachfolger von Félix Bollmann seine Arbeit als Direktor der Glückskette. Der 53-jährige Walliser bringt grosse Erfahrungen in den Bereichen humanitäre Hilfe und Kommunikation in die Stiftung mit.

Tony Burgener will in den kommenden Jahren vor allem der grossen Glaubwürdigkeit der Stiftung Sorge tragen, sich aber auch den neuen Herausforderungen in der humanitären Hilfe und in der Entwicklung der Medien stellen. Der neue Direktor der Glückskette ist sich seiner grossen Verantwortung im Umfeld verschiedener Akteure sehr bewusst: sowohl gegenüber den Spenderinnen und Spendern, als auch gegenüber den Begünstigten der Hilfe und den Partnerhilfswerken der Glückskette. Dann aber ganz besonders auch gegenüber der SRG SSR, in der die Stiftung ihren Ursprung hat und ohne die es die Glückskette nicht gäbe.

Wertvolle Erfahrungen

Tony Burgener ist in Sachen Kommunikation und humanitärer Arbeit sehr bewandert, wie ein Blick auf seine berufliche Laufbahn zeigt. Mit der mehrjährigen Erfahrung als Delegierter des IKRKs in Afrika und im Nahen Osten sowie als Journalist beim «Walliser Bote» wurde er Medienchef und danach Leiter der Abteilung für Fundraising und Private Funding am IKRK-Hauptsitz in Genf. Im Anschluss leitete Tony Burgener die Abteilung Media und Public Relations an der «Expo.02» und arbeitete als stellvertretender Kommunikationsdirektor des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). Von 2009 bis Mitte Dezember 2011 war er Direktionsmitglied der Agentur Burson-Marsteller. Der 53-jährige Walliser Tony Burgener ist Vater von drei Kindern und lebt im Kanton Genf.

Die Glückskette ist eine Stiftung, gegründet auf Initiative der SRG SSR | Partnerschaft & Zusammenarbeit

  • Privatradios Pro
  • Keystone
  • Swisscom
  • SRG SSR

Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» (PPG)

Privatradios Pro

13 Privatradios in der Deutschschweiz haben sich zur Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» zusammengeschlossen und unterstützen aktiv Spendenaufrufe, Sammeltage und weitere Aktivitäten der Glückskette. 

 

 

 

Keystone

Keystone

Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte. Dank der Partnerschaft mit der international tätigen Schweizer Bildagentur Keystone verfügt die Glückskette jederzeit kostenlos über ein umfassendes Angebot an aktuellen Bildern.

Keystone wirft einen Schweizerischen Blick auf unser Land und die Welt. Mit einem Team von 20 festangestellten Fotografinnen und Fotografen in der ganzen Schweiz und internationalen Partneragenturen wird sichergestellt, dass kein aktuelles Ereignis verpasst wird. Als grösste Bildagentur der Schweiz verfügt Keystone ausserdem über einen fast unendlichen Fundus zur sozialen Geschichte der Schweiz (rund 11 Millionen Archivbilder).

 

Swisscom

Swisscom

Ein nationaler Sammeltag der Glückskette ist ohne das Telefondispositiv von Swisscom undenkbar: zwischen 120 und 150 Telefonleitungen werden – regional sortiert – in sechs Sammelzentralen – die ebenfalls von der Swisscom ausgerüstet werden – geleitet. Am Tsunami-Sammeltag beispielsweise wurden so über 70'000 Anrufe bewältigt. Diese Dienstleistung ist an Sammeltagen gratis.

Das Internet als Kommunikationsmittel ist auch bei der Glückskette zentral. Die Swisscom AG unterstützt deshalb Jahr für Jahr den Internetauftritt der Glückskette mit einem namhaften Betrag. Swisscom (früher PTT) ist seit über sechzig Jahren treue Partnerin der Glückskette.

SRG SSR

SRG SSR

Die Glückskette entstand 1946 als Radiosendung in der Westschweiz – ihre erste Sammlung galt Waisenkindern des 2. Weltkriegs. Die Idee wuchs und wuchs und 1983 wurde die Glückskette eine von der SRG initiierte Stiftung. Die Glückskette ist heute eine Stiftung, welche Spenden sammelt für humanitäre Hilfsprojekte nach wie vor angeführt durch die SRG SSR.

An nationalen Solidaritäts- und Sammeltagen ist die «Glückskette» der Ausdruck von Solidarität und Hilfe der gesamten Bevölkerung in der ganzen Schweiz. Dies ist nur möglich, weil die SRG SSR ihre Sendungen kostenlos der Glückskette zur Verfügung stellt. Die Glückskette ist selber – mit wenigen Ausnahmen – keine Hilfsorganisation, sondern ein Solidarwerk, welches zurzeit mit  25 Schweizer Hilfswerken zusammenarbeitet.

Die Verbundenheit mit der SRG SSR zeigt sich darin, dass die Unternehmenseinheiten SRF, RTS, RTR und RSI alle mit einem Sitz im Stiftungsrat vertreten.