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Catherine Baud-Lavigne zur Vizepräsidentin von "Emergency Appeals Alliance" nominiert

  • 10.11.2013
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Die stellvertretende Direktorin der Glückskette, Catherine Baud-Lavigne, wurde Ende Oktober in Ottawa zur Vize-Präsidentin der "Emergency Appeals Alliance" (EAA) nominiert. Die EAA ist ein Verbund von Organisationen aus acht Ländern, die ähnlich funktionieren wie die Glückskette. Diese Nominierung bedeutet, dass Catherine Baud-Lavigne Ende 2014 den Vorsitz der EAA übernimmt. Den ersten Vorsitz hat Per Byman, Direktor von Radiohjälpen (Schweden).

Eine formelle Übereinkunft
An ihrer Jahrestagung in Ottawa hat die EAA auch eine formelle Übereinkunft  unterzeichnet,  in der die Struktur und die Zwecke des Verbundes definiert wurden. Hauptziel ist die Qualitätssicherung der Arbeit der humanitären Partner in den Einsatzländern. Dies beinhaltet die Rechenschaftspflicht gegenüber den Begünstigten und den Spendern. Die EAA verfolgt die Entwicklung der humanitären Hilfe aufmerksam und will ihre Mitglieder im Umgang mit diesen stärken. Die Veränderungen bei den digitalen Medien und im Fundraising sind weitere Bereiche in dem ein Erfahrungsaustausch stattfinden wird und für den allgemeinverbindliche Richtlinien für alle Mitglieder festgelegt werden.

Ein historischer Moment
Catherine Baud-Lavigne hat die informelle Arbeit der EAA seit deren Anfängen im Jahr 2008 verfolgt. Sie bezeichnet die Tagung in Ottawa als historischen Moment. "Erstmals verfügen wir über Instrumente und klare Strukturen, um weitere Fortschritte zu erzielen und uns in der humanitären Hilfe global zu positionieren. Wir repräsentieren Hunderttausende von Spendern in Europa und in Kanada. Wir hoffen, dass sich in naher Zukunft  noch weitere Allianzen unserem Verbund anschliessen werden."

Die Glückskette ist eine Stiftung, gegründet auf Initiative der SRG SSR | Partnerschaft & Zusammenarbeit

  • Privatradios Pro
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  • SRG SSR

Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» (PPG)

Privatradios Pro

13 Privatradios in der Deutschschweiz haben sich zur Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» zusammengeschlossen und unterstützen aktiv Spendenaufrufe, Sammeltage und weitere Aktivitäten der Glückskette. 

 

 

 

Keystone

Keystone

Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte. Dank der Partnerschaft mit der international tätigen Schweizer Bildagentur Keystone verfügt die Glückskette jederzeit kostenlos über ein umfassendes Angebot an aktuellen Bildern.

Keystone wirft einen Schweizerischen Blick auf unser Land und die Welt. Mit einem Team von 20 festangestellten Fotografinnen und Fotografen in der ganzen Schweiz und internationalen Partneragenturen wird sichergestellt, dass kein aktuelles Ereignis verpasst wird. Als grösste Bildagentur der Schweiz verfügt Keystone ausserdem über einen fast unendlichen Fundus zur sozialen Geschichte der Schweiz (rund 11 Millionen Archivbilder).

 

Swisscom

Swisscom

Ein nationaler Sammeltag der Glückskette ist ohne das Telefondispositiv von Swisscom undenkbar: zwischen 120 und 150 Telefonleitungen werden – regional sortiert – in sechs Sammelzentralen – die ebenfalls von der Swisscom ausgerüstet werden – geleitet. Am Tsunami-Sammeltag beispielsweise wurden so über 70'000 Anrufe bewältigt. Diese Dienstleistung ist an Sammeltagen gratis.

Das Internet als Kommunikationsmittel ist auch bei der Glückskette zentral. Die Swisscom AG unterstützt deshalb Jahr für Jahr den Internetauftritt der Glückskette mit einem namhaften Betrag. Swisscom (früher PTT) ist seit über sechzig Jahren treue Partnerin der Glückskette.

SRG SSR

SRG SSR

Die Glückskette entstand 1946 als Radiosendung in der Westschweiz – ihre erste Sammlung galt Waisenkindern des 2. Weltkriegs. Die Idee wuchs und wuchs und 1983 wurde die Glückskette eine von der SRG initiierte Stiftung. Die Glückskette ist heute eine Stiftung, welche Spenden sammelt für humanitäre Hilfsprojekte nach wie vor angeführt durch die SRG SSR.

An nationalen Solidaritäts- und Sammeltagen ist die «Glückskette» der Ausdruck von Solidarität und Hilfe der gesamten Bevölkerung in der ganzen Schweiz. Dies ist nur möglich, weil die SRG SSR ihre Sendungen kostenlos der Glückskette zur Verfügung stellt. Die Glückskette ist selber – mit wenigen Ausnahmen – keine Hilfsorganisation, sondern ein Solidarwerk, welches zurzeit mit  25 Schweizer Hilfswerken zusammenarbeitet.

Die Verbundenheit mit der SRG SSR zeigt sich darin, dass die Unternehmenseinheiten SRF, RTS, RTR und RSI alle mit einem Sitz im Stiftungsrat vertreten.