«Jeder Rappen zählt» 2011

«Jeder Rappen zählt» – ab sofort

  • 12.12.2011
  • «Jeder Rappen zählt» 2011

© SRF

Heute Morgen um 7 Uhr fiel der Startschuss zur Spendenaktion «Jeder Rappen zählt» 2011. Dieses Jahr sammelt das Schweizer Radio und Fernsehen und die Glückskette für «Mütter in Not» weltweit. 17 Partnerhilfswerke der Glückskette veranschaulichen das Thema auf dem Europaplatz und auf dem Weg zur Glasbox auf emotionale Weise.

Das gesammelte Geld kommt  auch dieses Jahr Hilfsprojekten von Schweizer Partnerhilfswerken der Glückskette zugute. Die Glückskette entscheidet gemäss den Richtlinien für diese Sammlung, welche Projekte unterstützt werden. Viele der Hilfswerke engagieren sich bereits weltweit in diesem Bereich. 

Hilfswerke zeigen Hilfe für Mütter in Not 

Damit sich die Spenderinnen und Spender ein Bild von der möglichen Hilfe für Mütter in Not machen können, portraitierten Hilfswerke Mütter aus aller Welt, denen eine bessere Zukunft ermöglicht wurde. Die Portraits sind auf dem Grossbildschirm der Glasbox als kurze Videoclips zu sehen. Mit Beträgen zwischen 1 und 200 Franken illustrieren die Hilfswerke auf Plakaten, wie Mütter und deren Familien konkret unterstützt werden. 

Radio und Fernsehen live 

DRS 3 sendet ab heute sechs Tage live und rund um die Uhr vom Europaplatz in Luzern. In der Glasbox moderiert neben Nik Hartmann und Anic Lautenschlager neu auch Kathrin Hönegger. Mario Torriani besucht in Bangladesch verschiedene Hilfsprojekte – er berichtet direkt vor Ort und wird live in die Sendung zugeschaltet. SF zwei sendet täglich von 23.05 Uhr bis am Folgetag um circa 16.25 Uhr live und im Internet als Livestream 24 Stunden am Tag. Das Finale von «Jeder Rappen zählt» ist wie bereits letztes Jahr Teil der Sendung «Happy Day» am 17. Dezember ab 20.10 Uhr auf SF 1. 

Die französischsprachige Schweiz sammelt ebenfalls 

Auf RSR- La 1ère und auf Option Musique wird «Jeder Rappen zählt» ebenfalls thematisiert: Der Moderator Jean-Marc Richard informiert am 16. Dezember in diversen Aktivitäten zum Thema Mütter in Not. Musikwünsche können gegen Spenden zwischen 6 und 19 Uhr eingereicht werden. 

Die Spendenmöglichkeiten

Neben den Musikwünschen auf dem Internet oder per Telefon, gibt es noch weitere Möglichkeiten zu spenden. Mehr Infos dazu auf www.jrz.ch. Zusätzlich sind auch die üblichen Spendenkanäle der Glückskette offen: Für Postkonto-Inhaber: gratis am Postomat (unter «weitere Funktionen» erscheint am Postomat das Logo der Glückskette) oder für registrierte Kunden von PostFinance Mobile via SMS (CHF 0.20/SMS) mit dem Vermerk JRz gefolgt vom Betrag an die Kurznummer 363. Beispiel: «JRz 50» an 363 senden. 

Swisscom Kunden können ebenfalls via SMS (gratis) an die Kurznummer 480 mit dem Vermerk JRz gefolgt vom Betrag spenden. Für 2.50 Franken können ausserdem SMS-Grussnachrichten an die Nummer 388 gesendet werden, diese erscheinen dann auf SF zwei und im Livestream auf www.jrz.ch. Aufgrund von Drittkosten der Telekommunikations-Anbieter, auf die «Jeder Rappen zählt» keinen Einfluss hat, variiert der effektive Spendenbetrag.

    Die Glückskette ist eine Stiftung, gegründet auf Initiative der SRG SSR | Partnerschaft & Zusammenarbeit

    • Privatradios Pro
    • Keystone
    • Swisscom
    • SRG SSR

    Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» (PPG)

    Privatradios Pro

    13 Privatradios in der Deutschschweiz haben sich zur Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» zusammengeschlossen und unterstützen aktiv Spendenaufrufe, Sammeltage und weitere Aktivitäten der Glückskette. 

     

     

     

    Keystone

    Keystone

    Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte. Dank der Partnerschaft mit der international tätigen Schweizer Bildagentur Keystone verfügt die Glückskette jederzeit kostenlos über ein umfassendes Angebot an aktuellen Bildern.

    Keystone wirft einen Schweizerischen Blick auf unser Land und die Welt. Mit einem Team von 20 festangestellten Fotografinnen und Fotografen in der ganzen Schweiz und internationalen Partneragenturen wird sichergestellt, dass kein aktuelles Ereignis verpasst wird. Als grösste Bildagentur der Schweiz verfügt Keystone ausserdem über einen fast unendlichen Fundus zur sozialen Geschichte der Schweiz (rund 11 Millionen Archivbilder).

     

    Swisscom

    Swisscom

    Ein nationaler Sammeltag der Glückskette ist ohne das Telefondispositiv von Swisscom undenkbar: zwischen 120 und 150 Telefonleitungen werden – regional sortiert – in sechs Sammelzentralen – die ebenfalls von der Swisscom ausgerüstet werden – geleitet. Am Tsunami-Sammeltag beispielsweise wurden so über 70'000 Anrufe bewältigt. Diese Dienstleistung ist an Sammeltagen gratis.

    Das Internet als Kommunikationsmittel ist auch bei der Glückskette zentral. Die Swisscom AG unterstützt deshalb Jahr für Jahr den Internetauftritt der Glückskette mit einem namhaften Betrag. Swisscom (früher PTT) ist seit über sechzig Jahren treue Partnerin der Glückskette.

    SRG SSR

    SRG SSR

    Die Glückskette entstand 1946 als Radiosendung in der Westschweiz – ihre erste Sammlung galt Waisenkindern des 2. Weltkriegs. Die Idee wuchs und wuchs und 1983 wurde die Glückskette eine von der SRG initiierte Stiftung. Die Glückskette ist heute eine Stiftung, welche Spenden sammelt für humanitäre Hilfsprojekte nach wie vor angeführt durch die SRG SSR.

    An nationalen Solidaritäts- und Sammeltagen ist die «Glückskette» der Ausdruck von Solidarität und Hilfe der gesamten Bevölkerung in der ganzen Schweiz. Dies ist nur möglich, weil die SRG SSR ihre Sendungen kostenlos der Glückskette zur Verfügung stellt. Die Glückskette ist selber – mit wenigen Ausnahmen – keine Hilfsorganisation, sondern ein Solidarwerk, welches zurzeit mit  25 Schweizer Hilfswerken zusammenarbeitet.

    Die Verbundenheit mit der SRG SSR zeigt sich darin, dass die Unternehmenseinheiten SRF, RTS, RTR und RSI alle mit einem Sitz im Stiftungsrat vertreten.