Erdbeben Iran

Am 26. Dezember 2003 erschütterte ein schweres Erdbeben weite Teil des südlichen Iran. In der Oasenstadt Bam hatte das Beben katastrophale Folgen. Die Glückskette eröffnete am 26. Dezember 2003 ihr Spendenkonto und sammelte 10,6 Millionen Franken. Der Wiederaufbau der weitgehend zerstörten Stadt gestaltete sich langwierig.

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  • 28.12.2006
  • Erdbeben Iran

Shahr-e Bam - Ein Song gegen das Vergessen

Mit einer Sammelaktion in Zürich setzte eine initiative Gruppe ein Zeichen gegen das Vergessen des Erdbebens in Bam. Verkauft wurden frische persische Datteln aus Bam. Stefan Hilbrand, Eja Erika Bellmont, Beatrice Bosshard und...

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  • 10.01.2006
  • Erdbeben Iran

Bam baut an seiner Zukunft

Zwei Jahre nach dem Erdbeben im Iran ist der Wiederaufbau in der iranischen Oasenstadt Bam voll im Gang: Seit dem Frühsommer, als der definitive Masterplan freigegeben wurde, wird nun auch das Stadtzentrum der...

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  • 25.11.2004
  • Erdbeben Iran

Augenschein in Bam

Behelfsmässige Unterkunft in Bam

Während die Instandstellungsarbeiten in der Innenstadt von Bam noch immer stocken und die Gesamtplanung für den Wiederaufbau behördlicherseits nach wie vor auf sich warten lässt, geht es mit der Hilfe aus der Schweiz vorwärts....

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Die Glückskette ist eine Stiftung, gegründet auf Initiative der SRG SSR | Partnerschaft & Zusammenarbeit

  • Privatradios Pro
  • Keystone
  • Swisscom
  • SRG SSR

Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» (PPG)

Privatradios Pro

13 Privatradios in der Deutschschweiz haben sich zur Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» zusammengeschlossen und unterstützen aktiv Spendenaufrufe, Sammeltage und weitere Aktivitäten der Glückskette. 

 

 

 

Keystone

Keystone

Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte. Dank der Partnerschaft mit der international tätigen Schweizer Bildagentur Keystone verfügt die Glückskette jederzeit kostenlos über ein umfassendes Angebot an aktuellen Bildern.

Keystone wirft einen Schweizerischen Blick auf unser Land und die Welt. Mit einem Team von 20 festangestellten Fotografinnen und Fotografen in der ganzen Schweiz und internationalen Partneragenturen wird sichergestellt, dass kein aktuelles Ereignis verpasst wird. Als grösste Bildagentur der Schweiz verfügt Keystone ausserdem über einen fast unendlichen Fundus zur sozialen Geschichte der Schweiz (rund 11 Millionen Archivbilder).

 

Swisscom

Swisscom

Ein nationaler Sammeltag der Glückskette ist ohne das Telefondispositiv von Swisscom undenkbar: zwischen 120 und 150 Telefonleitungen werden – regional sortiert – in sechs Sammelzentralen – die ebenfalls von der Swisscom ausgerüstet werden – geleitet. Am Tsunami-Sammeltag beispielsweise wurden so über 70'000 Anrufe bewältigt. Diese Dienstleistung ist an Sammeltagen gratis.

Das Internet als Kommunikationsmittel ist auch bei der Glückskette zentral. Die Swisscom AG unterstützt deshalb Jahr für Jahr den Internetauftritt der Glückskette mit einem namhaften Betrag. Swisscom (früher PTT) ist seit über sechzig Jahren treue Partnerin der Glückskette.

SRG SSR

SRG SSR

Die Glückskette entstand 1946 als Radiosendung in der Westschweiz – ihre erste Sammlung galt Waisenkindern des 2. Weltkriegs. Die Idee wuchs und wuchs und 1983 wurde die Glückskette eine von der SRG initiierte Stiftung. Die Glückskette ist heute eine Stiftung, welche Spenden sammelt für humanitäre Hilfsprojekte nach wie vor angeführt durch die SRG SSR.

An nationalen Solidaritäts- und Sammeltagen ist die «Glückskette» der Ausdruck von Solidarität und Hilfe der gesamten Bevölkerung in der ganzen Schweiz. Dies ist nur möglich, weil die SRG SSR ihre Sendungen kostenlos der Glückskette zur Verfügung stellt. Die Glückskette ist selber – mit wenigen Ausnahmen – keine Hilfsorganisation, sondern ein Solidarwerk, welches zurzeit mit  25 Schweizer Hilfswerken zusammenarbeitet.

Die Verbundenheit mit der SRG SSR zeigt sich darin, dass die Unternehmenseinheiten SRF, RTS, RTR und RSI alle mit einem Sitz im Stiftungsrat vertreten.