Erdbeben Haiti

Ein verheerendes Erdbeben erschütterte am 12. Januar 2010 den Karibikstaat Haiti. In Anbetracht der hohen Zahl der Betroffenen und des Ausmasses der Schäden hat die Glückskette am 21. Januar 2010 einen nationalen Sammeltag durchgeführt. Seither wurden über 66 Millionen Franken gespendet. 

16 Partnerhilfswerke waren zum Teil seit Jahren vor Ort tätig und leisteten rasch Nothilfe. Die Arbeit der Glückskette und ihrer Partner steht im Zeichen des Wiederaufbaus mit einer langfristigen Perspektive über mehrere Jahre.

Hilfsprojekte

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Videos

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Bericht

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  • 08.07.2010
  • Erdbeben Haiti

Haiti – sechs Monate nach dem Erdbeben

Die Glückskette hat ein halbes Jahr nach dem verheerenden Erdbeben bereits 10 Millionen Franken ihrer Mittel in 14 Hilfsprojekten eingesetzt. Seit der Sammlung im vergangenen Januar sind bei der Glückskette 65 Millionen Franken...

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  • 26.04.2010
  • Erdbeben Haiti

100 Tage nach dem verheerenden Erdbeben

Die Glückskette hatte sich bereits vor dem Erdbeben auf Haiti eingesetzt, einem der ärmsten Länder der Welt. Seit dem Erdbeben Mitte Januar haben die Partnerhilfswerke sich stark in der Nothilfe engagiert. Inzwischen finanziert...

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  • 16.02.2010
  • Erdbeben Haiti

Mehr als 51 Millionen Spendegelder

© SRK

Einen Monat nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti hat die Bevölkerung in der Schweiz 51,3 Millionen Franken für die Betroffenen gespendet. Damit wurden die 20 Millionen Spendenzusagen vom nationalen Sammeltag mehr als...

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Die Glückskette ist eine Stiftung, gegründet auf Initiative der SRG SSR | Partnerschaft & Zusammenarbeit

  • Privatradios Pro
  • Keystone
  • Swisscom
  • SRG SSR

Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» (PPG)

Privatradios Pro

13 Privatradios in der Deutschschweiz haben sich zur Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» zusammengeschlossen und unterstützen aktiv Spendenaufrufe, Sammeltage und weitere Aktivitäten der Glückskette. 

 

 

 

Keystone

Keystone

Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte. Dank der Partnerschaft mit der international tätigen Schweizer Bildagentur Keystone verfügt die Glückskette jederzeit kostenlos über ein umfassendes Angebot an aktuellen Bildern.

Keystone wirft einen Schweizerischen Blick auf unser Land und die Welt. Mit einem Team von 20 festangestellten Fotografinnen und Fotografen in der ganzen Schweiz und internationalen Partneragenturen wird sichergestellt, dass kein aktuelles Ereignis verpasst wird. Als grösste Bildagentur der Schweiz verfügt Keystone ausserdem über einen fast unendlichen Fundus zur sozialen Geschichte der Schweiz (rund 11 Millionen Archivbilder).

 

Swisscom

Swisscom

Ein nationaler Sammeltag der Glückskette ist ohne das Telefondispositiv von Swisscom undenkbar: zwischen 120 und 150 Telefonleitungen werden – regional sortiert – in sechs Sammelzentralen – die ebenfalls von der Swisscom ausgerüstet werden – geleitet. Am Tsunami-Sammeltag beispielsweise wurden so über 70'000 Anrufe bewältigt. Diese Dienstleistung ist an Sammeltagen gratis.

Das Internet als Kommunikationsmittel ist auch bei der Glückskette zentral. Die Swisscom AG unterstützt deshalb Jahr für Jahr den Internetauftritt der Glückskette mit einem namhaften Betrag. Swisscom (früher PTT) ist seit über sechzig Jahren treue Partnerin der Glückskette.

SRG SSR

SRG SSR

Die Glückskette entstand 1946 als Radiosendung in der Westschweiz – ihre erste Sammlung galt Waisenkindern des 2. Weltkriegs. Die Idee wuchs und wuchs und 1983 wurde die Glückskette eine von der SRG initiierte Stiftung. Die Glückskette ist heute eine Stiftung, welche Spenden sammelt für humanitäre Hilfsprojekte nach wie vor angeführt durch die SRG SSR.

An nationalen Solidaritäts- und Sammeltagen ist die «Glückskette» der Ausdruck von Solidarität und Hilfe der gesamten Bevölkerung in der ganzen Schweiz. Dies ist nur möglich, weil die SRG SSR ihre Sendungen kostenlos der Glückskette zur Verfügung stellt. Die Glückskette ist selber – mit wenigen Ausnahmen – keine Hilfsorganisation, sondern ein Solidarwerk, welches zurzeit mit  25 Schweizer Hilfswerken zusammenarbeitet.

Die Verbundenheit mit der SRG SSR zeigt sich darin, dass die Unternehmenseinheiten SRF, RTS, RTR und RSI alle mit einem Sitz im Stiftungsrat vertreten.