«Jeder Rappen zählt» 2009

«Jeder Rappen zählt!» auch 2010

  • 30.06.2010
  • «Jeder Rappen zählt» 2009

Nach der erfolgreichen Spendenaktion im Vorjahr führen DRS 3, SF und die Glückskette «Jeder Rappen zählt!» auch 2010 durch. Die Bevölkerung in der Schweiz spendete für die Aktion von 2009 bis heute über 9,2 Millionen Franken für den Kampf gegen Malaria.

Von diesem Geld sprach die Glückskette bereits zehn Organisationen für ihre Hilfsprojekte rund sechs Millionen Franken zu. 2010 wird für die Kinder als Opfer von Kriegen und Konflikten gesammelt. Von Montag 13. bis Samstag 18. Dezember 2010 veranstalten DRS 3, das Schweizer Fernsehen und die Glückskette in Bern zum zweiten Mal das Spendenprojekt «Jeder Rappen zählt!». Mit der Sendung wird dieses Jahr für Projekte gesammelt, die Kinder als Opfer von Kriegen und Konflikten unterstützen. Die Moderatoren stehen noch nicht fest.

Im Rahmen von «Jeder Rappen zählt!» im Jahr 2009 kamen 9,2 Millionen Franken für den Kampf gegen Malaria zusammen. Die Glückskette sprach bis heute zehn Schweizer  Hilfsorganisationen für insgesamt 15 Projekte in elf Ländern Gelder in der Gesamthöhe von 5,81 Millionen Franken zu. Weitere zwölf Projekte werden momentan geprüft.

Zusammenstellung bewilligter Projekte


    Die Glückskette ist eine Stiftung, gegründet auf Initiative der SRG SSR | Partnerschaft & Zusammenarbeit

    • Privatradios Pro
    • Keystone
    • Swisscom
    • SRG SSR

    Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» (PPG)

    Privatradios Pro

    13 Privatradios in der Deutschschweiz haben sich zur Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» zusammengeschlossen und unterstützen aktiv Spendenaufrufe, Sammeltage und weitere Aktivitäten der Glückskette. 

     

     

     

    Keystone

    Keystone

    Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte. Dank der Partnerschaft mit der international tätigen Schweizer Bildagentur Keystone verfügt die Glückskette jederzeit kostenlos über ein umfassendes Angebot an aktuellen Bildern.

    Keystone wirft einen Schweizerischen Blick auf unser Land und die Welt. Mit einem Team von 20 festangestellten Fotografinnen und Fotografen in der ganzen Schweiz und internationalen Partneragenturen wird sichergestellt, dass kein aktuelles Ereignis verpasst wird. Als grösste Bildagentur der Schweiz verfügt Keystone ausserdem über einen fast unendlichen Fundus zur sozialen Geschichte der Schweiz (rund 11 Millionen Archivbilder).

     

    Swisscom

    Swisscom

    Ein nationaler Sammeltag der Glückskette ist ohne das Telefondispositiv von Swisscom undenkbar: zwischen 120 und 150 Telefonleitungen werden – regional sortiert – in sechs Sammelzentralen – die ebenfalls von der Swisscom ausgerüstet werden – geleitet. Am Tsunami-Sammeltag beispielsweise wurden so über 70'000 Anrufe bewältigt. Diese Dienstleistung ist an Sammeltagen gratis.

    Das Internet als Kommunikationsmittel ist auch bei der Glückskette zentral. Die Swisscom AG unterstützt deshalb Jahr für Jahr den Internetauftritt der Glückskette mit einem namhaften Betrag. Swisscom (früher PTT) ist seit über sechzig Jahren treue Partnerin der Glückskette.

    SRG SSR

    SRG SSR

    Die Glückskette entstand 1946 als Radiosendung in der Westschweiz – ihre erste Sammlung galt Waisenkindern des 2. Weltkriegs. Die Idee wuchs und wuchs und 1983 wurde die Glückskette eine von der SRG initiierte Stiftung. Die Glückskette ist heute eine Stiftung, welche Spenden sammelt für humanitäre Hilfsprojekte nach wie vor angeführt durch die SRG SSR.

    An nationalen Solidaritäts- und Sammeltagen ist die «Glückskette» der Ausdruck von Solidarität und Hilfe der gesamten Bevölkerung in der ganzen Schweiz. Dies ist nur möglich, weil die SRG SSR ihre Sendungen kostenlos der Glückskette zur Verfügung stellt. Die Glückskette ist selber – mit wenigen Ausnahmen – keine Hilfsorganisation, sondern ein Solidarwerk, welches zurzeit mit  25 Schweizer Hilfswerken zusammenarbeitet.

    Die Verbundenheit mit der SRG SSR zeigt sich darin, dass die Unternehmenseinheiten SRF, RTS, RTR und RSI alle mit einem Sitz im Stiftungsrat vertreten.