Seebeben Asien

«Mitenand» vom 1. Januar auf SF1: Das Schicksal einer Fischerfamilie in Sri Lanka

  • 29.12.2008
  • Seebeben Asien

Zuerst geriet Vater Sinnathambi in Seenot und trieb zweieinhalb Monate auf dem Meer. Nur knapp und für immer gezeichnet kam er mit dem Leben davon. Danach wurde die Fischersfamilie aus Kalmunai an der Ostküste Sri Lankas vom Tsunami hart getroffen. Sie verlor ein Kind, zwei weitere wurden vermisst...

Wie die Geschichte weiter geht und wie Gelder der Glückskette helfen, zeigt «Mitenand» vom 1. Januar auf SF1.

Nach der gigantischen Tsunami-Welle bedurfte es neben Nothilfe, Bau und Reparaturen von Wohnhäusern, Schulen und Spitälern auch Gemeinschaftszentren, und Therapieprogramme, wo Ängste und seelische Nöte behandelt werden konnten.
Die Stiftung Terre des hommes richtete mit Geldern der Glückskette in Sri Lanka über  20 Betreuungszentren für traumatisierte Kinder und Jugendliche ein. Täglich werden 3000 bis 4000 Betroffenen dort professionell betreut. Unter anderem geht es darum, ihnen die Geborgenheit einer sicheren Unterkunft zu bieten, Ort der Begegnung zu schaffen und  sportliche Aktivitäten zu organisieren.

«Mitenand» Sendung, 1.1.09 auf SF1

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    Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte. Dank der Partnerschaft mit der international tätigen Schweizer Bildagentur Keystone verfügt die Glückskette jederzeit kostenlos über ein umfassendes Angebot an aktuellen Bildern.

    Keystone wirft einen Schweizerischen Blick auf unser Land und die Welt. Mit einem Team von 20 festangestellten Fotografinnen und Fotografen in der ganzen Schweiz und internationalen Partneragenturen wird sichergestellt, dass kein aktuelles Ereignis verpasst wird. Als grösste Bildagentur der Schweiz verfügt Keystone ausserdem über einen fast unendlichen Fundus zur sozialen Geschichte der Schweiz (rund 11 Millionen Archivbilder).

     

    Swisscom

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    Ein nationaler Sammeltag der Glückskette ist ohne das Telefondispositiv von Swisscom undenkbar: zwischen 120 und 150 Telefonleitungen werden – regional sortiert – in sechs Sammelzentralen – die ebenfalls von der Swisscom ausgerüstet werden – geleitet. Am Tsunami-Sammeltag beispielsweise wurden so über 70'000 Anrufe bewältigt. Diese Dienstleistung ist an Sammeltagen gratis.

    Das Internet als Kommunikationsmittel ist auch bei der Glückskette zentral. Die Swisscom AG unterstützt deshalb Jahr für Jahr den Internetauftritt der Glückskette mit einem namhaften Betrag. Swisscom (früher PTT) ist seit über sechzig Jahren treue Partnerin der Glückskette.

    SRG SSR

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    Die Glückskette entstand 1946 als Radiosendung in der Westschweiz – ihre erste Sammlung galt Waisenkindern des 2. Weltkriegs. Die Idee wuchs und wuchs und 1983 wurde die Glückskette eine von der SRG initiierte Stiftung. Die Glückskette ist heute eine Stiftung, welche Spenden sammelt für humanitäre Hilfsprojekte nach wie vor angeführt durch die SRG SSR.

    An nationalen Solidaritäts- und Sammeltagen ist die «Glückskette» der Ausdruck von Solidarität und Hilfe der gesamten Bevölkerung in der ganzen Schweiz. Dies ist nur möglich, weil die SRG SSR ihre Sendungen kostenlos der Glückskette zur Verfügung stellt. Die Glückskette ist selber – mit wenigen Ausnahmen – keine Hilfsorganisation, sondern ein Solidarwerk, welches zurzeit mit  25 Schweizer Hilfswerken zusammenarbeitet.

    Die Verbundenheit mit der SRG SSR zeigt sich darin, dass die Unternehmenseinheiten SRF, RTS, RTR und RSI alle mit einem Sitz im Stiftungsrat vertreten.