Überschwemmungen Pakistan

Pakistan und angrenzende Gebiete wurden Anfang August 2010 während mehrerer Wochen von den schwersten Überschwemmungen seit Jahrzehnten heimgesucht. Die Glückskette führte am 18. August 2010 einen nationalen Sammeltag für die Opfer der Überschwemmungen durch. Bis Ende Februar 2011 sind über 42 Millionen Franken an Spenden eingegangen. Acht Partnerhilfswerke der Glückskette sind über ihr lokales Netzwerk sehr schnell aktiv geworden und leisten Nothilfe und beginnen nun in den kommenden Jahren nachhaltige Projekte zu realisieren.

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  • 26.07.2011
  • Überschwemmungen Pakistan

Ein Jahr nach den verheerenden Überschwemmungen

Fast ein Jahr nach den verheerenden Überschwemmungen, die Pakistan und angrenzende Regionen unter Wasser gesetzt haben, ist die Hälfte der gesammelten 42,1 Millionen Franken an Projekte vergeben.

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  • 15.02.2011
  • Überschwemmungen Pakistan

18 Projekte für 7,6 Millionen Franken

© Heilsarmee

Knapp sechs Monate nach der Flutkatastrophe in Pakistan und den angrenzenden Gebieten hat die Glückskette mehr als 42 Millionen Franken an Spenden gesammelt, wovon 7,6 Millionen Franken bereits für Projekte gesprochen wurden.

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  • 21.12.2010
  • Überschwemmungen Pakistan

Nothilfe am Auslaufen

© Caritas

Die meisten der 20 Millionen Menschen, die in Pakistan vor den verheerenden Fluten flüchten mussten, konnten mittlerweile in ihre angestammten Regionen zurückkehren. Allerdings finden die Familien dort meistens riesige...

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Die Glückskette ist eine Stiftung, gegründet auf Initiative der SRG SSR | Partnerschaft & Zusammenarbeit

  • Privatradios Pro
  • Keystone
  • Swisscom
  • SRG SSR

Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» (PPG)

Privatradios Pro

13 Privatradios in der Deutschschweiz haben sich zur Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» zusammengeschlossen und unterstützen aktiv Spendenaufrufe, Sammeltage und weitere Aktivitäten der Glückskette. 

 

 

 

Keystone

Keystone

Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte. Dank der Partnerschaft mit der international tätigen Schweizer Bildagentur Keystone verfügt die Glückskette jederzeit kostenlos über ein umfassendes Angebot an aktuellen Bildern.

Keystone wirft einen Schweizerischen Blick auf unser Land und die Welt. Mit einem Team von 20 festangestellten Fotografinnen und Fotografen in der ganzen Schweiz und internationalen Partneragenturen wird sichergestellt, dass kein aktuelles Ereignis verpasst wird. Als grösste Bildagentur der Schweiz verfügt Keystone ausserdem über einen fast unendlichen Fundus zur sozialen Geschichte der Schweiz (rund 11 Millionen Archivbilder).

 

Swisscom

Swisscom

Ein nationaler Sammeltag der Glückskette ist ohne das Telefondispositiv von Swisscom undenkbar: zwischen 120 und 150 Telefonleitungen werden – regional sortiert – in sechs Sammelzentralen – die ebenfalls von der Swisscom ausgerüstet werden – geleitet. Am Tsunami-Sammeltag beispielsweise wurden so über 70'000 Anrufe bewältigt. Diese Dienstleistung ist an Sammeltagen gratis.

Das Internet als Kommunikationsmittel ist auch bei der Glückskette zentral. Die Swisscom AG unterstützt deshalb Jahr für Jahr den Internetauftritt der Glückskette mit einem namhaften Betrag. Swisscom (früher PTT) ist seit über sechzig Jahren treue Partnerin der Glückskette.

SRG SSR

SRG SSR

Die Glückskette entstand 1946 als Radiosendung in der Westschweiz – ihre erste Sammlung galt Waisenkindern des 2. Weltkriegs. Die Idee wuchs und wuchs und 1983 wurde die Glückskette eine von der SRG initiierte Stiftung. Die Glückskette ist heute eine Stiftung, welche Spenden sammelt für humanitäre Hilfsprojekte nach wie vor angeführt durch die SRG SSR.

An nationalen Solidaritäts- und Sammeltagen ist die «Glückskette» der Ausdruck von Solidarität und Hilfe der gesamten Bevölkerung in der ganzen Schweiz. Dies ist nur möglich, weil die SRG SSR ihre Sendungen kostenlos der Glückskette zur Verfügung stellt. Die Glückskette ist selber – mit wenigen Ausnahmen – keine Hilfsorganisation, sondern ein Solidarwerk, welches zurzeit mit  25 Schweizer Hilfswerken zusammenarbeitet.

Die Verbundenheit mit der SRG SSR zeigt sich darin, dass die Unternehmenseinheiten SRF, RTS, RTR und RSI alle mit einem Sitz im Stiftungsrat vertreten.