Kinderhilfe

Blumen für Kinderhilfe

  • 10.06.2005
  • Kinderhilfe

First Lady tauft «Rose Glückskette» Grosses Geschenk an die Glückskette - für einmal nicht als Geldspende sondern in Form einer eigenen Rose. Der festliche Taufakt für die gelbe "Rose Glückskette" nahm im aargauischen Dottikon die First Lady der Schweiz, Frau Bundespräsident Verena Schmid, vor. Die Glückskette wird die Rosenstöcke in der Schweiz und via Internet weltweit zugunsten ihrer Kinderhilfe verkaufen.

Eine Gruppe Kinder aus vier Kontinenten - Ambassadoren für Kinderrechte und Adoptivkinder von Terres des hommes – überbrachten unter den Klängen der Clairon-Garde Zofingen und begleitet durch einen 80köpfigen Kinderchor den ersten Rosenstrauss der strahlenden Taufpatin. Das Event erhielt durch das grösste mobile Wasserspiel Europas einen imposanten Rahmen.

Die gefüllte englische «Rose Glückskette» ist ein weiterer Erfolg des bekannten Rosenzüchters Richard Huber aus Dottikon, der die Rose in jahrelanger Arbeit als neue Kreuzung kreiert hat. Die Rose hat in Fachkreisen bereits für Aufsehen gesorgt, erhielt sie doch bereits vor ihrer offiziellen Taufe vier Auszeichnungen, u.a. als «schönste Rose des Jahres» und «bestduftende Rose».

Die Rose «Glückskette» trägt auch die Namen «Chaîne du Bonheur», «Catena della Solidarietà» bzw. «Swiss Solidarity» – die internationale Bezeichnung für die Glückskette im Ausland. Die ersten 1000 Rosenstöcke werden ab Herbst 2005 ausgeliefert, können jedoch bereits jetzt bestellt werden.

    Die Glückskette ist eine Stiftung, gegründet auf Initiative der SRG SSR | Partnerschaft & Zusammenarbeit

    • Privatradios Pro
    • Keystone
    • Swisscom
    • SRG SSR

    Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» (PPG)

    Privatradios Pro

    13 Privatradios in der Deutschschweiz haben sich zur Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» zusammengeschlossen und unterstützen aktiv Spendenaufrufe, Sammeltage und weitere Aktivitäten der Glückskette. 

     

     

     

    Keystone

    Keystone

    Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte. Dank der Partnerschaft mit der international tätigen Schweizer Bildagentur Keystone verfügt die Glückskette jederzeit kostenlos über ein umfassendes Angebot an aktuellen Bildern.

    Keystone wirft einen Schweizerischen Blick auf unser Land und die Welt. Mit einem Team von 20 festangestellten Fotografinnen und Fotografen in der ganzen Schweiz und internationalen Partneragenturen wird sichergestellt, dass kein aktuelles Ereignis verpasst wird. Als grösste Bildagentur der Schweiz verfügt Keystone ausserdem über einen fast unendlichen Fundus zur sozialen Geschichte der Schweiz (rund 11 Millionen Archivbilder).

     

    Swisscom

    Swisscom

    Ein nationaler Sammeltag der Glückskette ist ohne das Telefondispositiv von Swisscom undenkbar: zwischen 120 und 150 Telefonleitungen werden – regional sortiert – in sechs Sammelzentralen – die ebenfalls von der Swisscom ausgerüstet werden – geleitet. Am Tsunami-Sammeltag beispielsweise wurden so über 70'000 Anrufe bewältigt. Diese Dienstleistung ist an Sammeltagen gratis.

    Das Internet als Kommunikationsmittel ist auch bei der Glückskette zentral. Die Swisscom AG unterstützt deshalb Jahr für Jahr den Internetauftritt der Glückskette mit einem namhaften Betrag. Swisscom (früher PTT) ist seit über sechzig Jahren treue Partnerin der Glückskette.

    SRG SSR

    SRG SSR

    Die Glückskette entstand 1946 als Radiosendung in der Westschweiz – ihre erste Sammlung galt Waisenkindern des 2. Weltkriegs. Die Idee wuchs und wuchs und 1983 wurde die Glückskette eine von der SRG initiierte Stiftung. Die Glückskette ist heute eine Stiftung, welche Spenden sammelt für humanitäre Hilfsprojekte nach wie vor angeführt durch die SRG SSR.

    An nationalen Solidaritäts- und Sammeltagen ist die «Glückskette» der Ausdruck von Solidarität und Hilfe der gesamten Bevölkerung in der ganzen Schweiz. Dies ist nur möglich, weil die SRG SSR ihre Sendungen kostenlos der Glückskette zur Verfügung stellt. Die Glückskette ist selber – mit wenigen Ausnahmen – keine Hilfsorganisation, sondern ein Solidarwerk, welches zurzeit mit  25 Schweizer Hilfswerken zusammenarbeitet.

    Die Verbundenheit mit der SRG SSR zeigt sich darin, dass die Unternehmenseinheiten SRF, RTS, RTR und RSI alle mit einem Sitz im Stiftungsrat vertreten.