Kinderhilfe

«Mitenand» auf SF1: Das Leben von Jénéba Gonde

  • 30.10.2008
  • Kinderhilfe

Jénéba Gonde ist eine junge, alleinerziehende Mutter, arm und zu allem noch HIV-positiv. Sie lebt im westafrikanischen Bourkina Faso. Wie sie sich durchs Leben schlägt und wie Glückskette-Gelder ihr dabei helfen, zeigt die TV-Sendung «mitenand» am Samstag, 1. November auf SF1 um 19.15 Uhr, vor der Tagesschau.

Jénéba Gonde teilt ihr Schicksal mit Hunderttausenden von Müttern in ärmeren Ländern. Der Filmbeitrag von Peter Spring zeigt, wie unser Partnerhilfswerk Iamaneh jungen Müttern, die meist Analphabetinnen sind und in sehr schlechten materiellen und gesundheitlichen Verhältnissen leben, den Zugang zur Gesundheitsversorgung ermöglicht. Dies geht mit sozialer, materieller und finanzieller Unterstützung einher, aber auch mit Aus- und Weiterbildung. Zentrale Themen sind dabei: Verhütung, Prävention von Aids und Geschlechtskrankheiten, Ernährung und Kinderbetreuung.
Die Glückskette unterstützt nicht einzelne Kinder sondern Projekte, die Gruppen von Kindern und ihren Müttern zugut kommen, nach dem Leitsatz: Kindern geht’s erst besser, wenn’s auch der Mutter gut geht.
Mehr dazu: Projekte

Video auf SF1

    Die Glückskette ist eine Stiftung, gegründet auf Initiative der SRG SSR | Partnerschaft & Zusammenarbeit

    • Privatradios Pro
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    Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» (PPG)

    Privatradios Pro

    13 Privatradios in der Deutschschweiz haben sich zur Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» zusammengeschlossen und unterstützen aktiv Spendenaufrufe, Sammeltage und weitere Aktivitäten der Glückskette. 

     

     

     

    Keystone

    Keystone

    Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte. Dank der Partnerschaft mit der international tätigen Schweizer Bildagentur Keystone verfügt die Glückskette jederzeit kostenlos über ein umfassendes Angebot an aktuellen Bildern.

    Keystone wirft einen Schweizerischen Blick auf unser Land und die Welt. Mit einem Team von 20 festangestellten Fotografinnen und Fotografen in der ganzen Schweiz und internationalen Partneragenturen wird sichergestellt, dass kein aktuelles Ereignis verpasst wird. Als grösste Bildagentur der Schweiz verfügt Keystone ausserdem über einen fast unendlichen Fundus zur sozialen Geschichte der Schweiz (rund 11 Millionen Archivbilder).

     

    Swisscom

    Swisscom

    Ein nationaler Sammeltag der Glückskette ist ohne das Telefondispositiv von Swisscom undenkbar: zwischen 120 und 150 Telefonleitungen werden – regional sortiert – in sechs Sammelzentralen – die ebenfalls von der Swisscom ausgerüstet werden – geleitet. Am Tsunami-Sammeltag beispielsweise wurden so über 70'000 Anrufe bewältigt. Diese Dienstleistung ist an Sammeltagen gratis.

    Das Internet als Kommunikationsmittel ist auch bei der Glückskette zentral. Die Swisscom AG unterstützt deshalb Jahr für Jahr den Internetauftritt der Glückskette mit einem namhaften Betrag. Swisscom (früher PTT) ist seit über sechzig Jahren treue Partnerin der Glückskette.

    SRG SSR

    SRG SSR

    Die Glückskette entstand 1946 als Radiosendung in der Westschweiz – ihre erste Sammlung galt Waisenkindern des 2. Weltkriegs. Die Idee wuchs und wuchs und 1983 wurde die Glückskette eine von der SRG initiierte Stiftung. Die Glückskette ist heute eine Stiftung, welche Spenden sammelt für humanitäre Hilfsprojekte nach wie vor angeführt durch die SRG SSR.

    An nationalen Solidaritäts- und Sammeltagen ist die «Glückskette» der Ausdruck von Solidarität und Hilfe der gesamten Bevölkerung in der ganzen Schweiz. Dies ist nur möglich, weil die SRG SSR ihre Sendungen kostenlos der Glückskette zur Verfügung stellt. Die Glückskette ist selber – mit wenigen Ausnahmen – keine Hilfsorganisation, sondern ein Solidarwerk, welches zurzeit mit  25 Schweizer Hilfswerken zusammenarbeitet.

    Die Verbundenheit mit der SRG SSR zeigt sich darin, dass die Unternehmenseinheiten SRF, RTS, RTR und RSI alle mit einem Sitz im Stiftungsrat vertreten.