Kinderhilfe

Schumi übergibt KiddyPlus-Maserati

  • 26.05.2009
  • Kinderhilfe

Foto: J.-G. Python/Le Matin

Grosser Tag für zwei Genfer Autofans: Kein geringerer als Ex-Formel 1-Rennfahrer Michael Schumacher übergab ihnen persönlich die Schlüssel zum Bi-Turbo-Maserati, den sie in der Adventsaktion KiddyPlus – zugunsten der Aktion «Kinder in Not» der Glückskette – ersteigert hatten. Bei dieser Wohltätigkeit-Versteigerung auf ricardo.ch ging es in den letzten Minuten hektisch zu: Die beiden Genfer Freunde mussten sich gegen mehrere elektronische Rivalen durchsetzen, die alle das von "Schumi" persönlich signierte Fahrzeug ergattern wollten. Sie liessen sich den Spass immerhin 14‘501 Franken für einen guten Zweck kosten….

Vor ein paar Tagen fand jetzt in Anwesenheit des Stars die Übergabe des Fahrzeuges statt. «Ich habe schon in sehr jungen Jahren gelernt, mit andern zu teilen und vor allem die Not der Kinder hat mich immer sehr beschäftigt», begründet Schumacher seinen humanitären Einsatz. «Zugegeben: Ich habe in meinem Leben viel Geld verdient, aber ich habe immer geteilt und nie alles für mich beansprucht». 

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    Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte. Dank der Partnerschaft mit der international tätigen Schweizer Bildagentur Keystone verfügt die Glückskette jederzeit kostenlos über ein umfassendes Angebot an aktuellen Bildern.

    Keystone wirft einen Schweizerischen Blick auf unser Land und die Welt. Mit einem Team von 20 festangestellten Fotografinnen und Fotografen in der ganzen Schweiz und internationalen Partneragenturen wird sichergestellt, dass kein aktuelles Ereignis verpasst wird. Als grösste Bildagentur der Schweiz verfügt Keystone ausserdem über einen fast unendlichen Fundus zur sozialen Geschichte der Schweiz (rund 11 Millionen Archivbilder).

     

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    Ein nationaler Sammeltag der Glückskette ist ohne das Telefondispositiv von Swisscom undenkbar: zwischen 120 und 150 Telefonleitungen werden – regional sortiert – in sechs Sammelzentralen – die ebenfalls von der Swisscom ausgerüstet werden – geleitet. Am Tsunami-Sammeltag beispielsweise wurden so über 70'000 Anrufe bewältigt. Diese Dienstleistung ist an Sammeltagen gratis.

    Das Internet als Kommunikationsmittel ist auch bei der Glückskette zentral. Die Swisscom AG unterstützt deshalb Jahr für Jahr den Internetauftritt der Glückskette mit einem namhaften Betrag. Swisscom (früher PTT) ist seit über sechzig Jahren treue Partnerin der Glückskette.

    SRG SSR

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    Die Glückskette entstand 1946 als Radiosendung in der Westschweiz – ihre erste Sammlung galt Waisenkindern des 2. Weltkriegs. Die Idee wuchs und wuchs und 1983 wurde die Glückskette eine von der SRG initiierte Stiftung. Die Glückskette ist heute eine Stiftung, welche Spenden sammelt für humanitäre Hilfsprojekte nach wie vor angeführt durch die SRG SSR.

    An nationalen Solidaritäts- und Sammeltagen ist die «Glückskette» der Ausdruck von Solidarität und Hilfe der gesamten Bevölkerung in der ganzen Schweiz. Dies ist nur möglich, weil die SRG SSR ihre Sendungen kostenlos der Glückskette zur Verfügung stellt. Die Glückskette ist selber – mit wenigen Ausnahmen – keine Hilfsorganisation, sondern ein Solidarwerk, welches zurzeit mit  25 Schweizer Hilfswerken zusammenarbeitet.

    Die Verbundenheit mit der SRG SSR zeigt sich darin, dass die Unternehmenseinheiten SRF, RTS, RTR und RSI alle mit einem Sitz im Stiftungsrat vertreten.