Sozialhilfe in der Schweiz

Spezialfond Cala Sannitica: 137 bedürftige Schweizer Kinder in 2014 unterstützt

  • 20.07.2015
  • Sozialhilfe Schweiz

Cala Sannitica ist ein Spezialfonds, gespiesen aus Privatspenden, zugunsten von bedürftigen Kindern mit Wohnsitz in der Schweiz. Der von der Glückskette verwaltete Spezialfonds hat im Jahr 2014 Beiträge von 80’959 Franken gesprochen, damit Kinder und Eltern, hauptsächlich aus Einelternfamilien, neue Kraft schöpfen und den Familienzusammenhalt stärken können.

Im Jahr 2014 wurden 137 Kinder durch den Spezialfonds Cala Sannitica unterstützt. Dieser fördert Aktivitäten im kulturellen und sportlichen Bereich und beteiligt sich an der Finanzierung von Ferien sowie an der schulischen Unterstützung. Der Spezialfonds bietet Unterstützung in Bereichen an, die den Bedürfnissen von Kindern, Eltern und den Empfehlungen von Sozialarbeitenden entsprechen.

Musik- und Kunstkurse, Sportangebote und Freizeitaktivitäten leisten einen wichtigen Beitrag zu Gesundheit und Wohlbefinden von Kindern aus unsicheren Verhältnissen. Sie fördern Kreativität, Selbstvertrauen und Selbstwert und stärken ihre physischen, sozialen, kognitiven und emotionalen Fähigkeiten.

Die Aktivitäten und Ferien bieten Eltern und Kindern, in der Regel handelt es sich um Einelternfamilien, eine willkommene Abwechslung, bei der sie sich erholen und eine Bindung in der Familie aufbauen und stärken können.

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Die Glückskette ist eine Stiftung, gegründet auf Initiative der SRG SSR | Partnerschaft & Zusammenarbeit

  • Privatradios Pro
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Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» (PPG)

Privatradios Pro

13 Privatradios in der Deutschschweiz haben sich zur Vereinigung «Privatradios pro Glückskette» zusammengeschlossen und unterstützen aktiv Spendenaufrufe, Sammeltage und weitere Aktivitäten der Glückskette. 

 

 

 

Keystone

Keystone

Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte. Dank der Partnerschaft mit der international tätigen Schweizer Bildagentur Keystone verfügt die Glückskette jederzeit kostenlos über ein umfassendes Angebot an aktuellen Bildern.

Keystone wirft einen Schweizerischen Blick auf unser Land und die Welt. Mit einem Team von 20 festangestellten Fotografinnen und Fotografen in der ganzen Schweiz und internationalen Partneragenturen wird sichergestellt, dass kein aktuelles Ereignis verpasst wird. Als grösste Bildagentur der Schweiz verfügt Keystone ausserdem über einen fast unendlichen Fundus zur sozialen Geschichte der Schweiz (rund 11 Millionen Archivbilder).

 

Swisscom

Swisscom

Ein nationaler Sammeltag der Glückskette ist ohne das Telefondispositiv von Swisscom undenkbar: zwischen 120 und 150 Telefonleitungen werden – regional sortiert – in sechs Sammelzentralen – die ebenfalls von der Swisscom ausgerüstet werden – geleitet. Am Tsunami-Sammeltag beispielsweise wurden so über 70'000 Anrufe bewältigt. Diese Dienstleistung ist an Sammeltagen gratis.

Das Internet als Kommunikationsmittel ist auch bei der Glückskette zentral. Die Swisscom AG unterstützt deshalb Jahr für Jahr den Internetauftritt der Glückskette mit einem namhaften Betrag. Swisscom (früher PTT) ist seit über sechzig Jahren treue Partnerin der Glückskette.

SRG SSR

SRG SSR

Die Glückskette entstand 1946 als Radiosendung in der Westschweiz – ihre erste Sammlung galt Waisenkindern des 2. Weltkriegs. Die Idee wuchs und wuchs und 1983 wurde die Glückskette eine von der SRG initiierte Stiftung. Die Glückskette ist heute eine Stiftung, welche Spenden sammelt für humanitäre Hilfsprojekte nach wie vor angeführt durch die SRG SSR.

An nationalen Solidaritäts- und Sammeltagen ist die «Glückskette» der Ausdruck von Solidarität und Hilfe der gesamten Bevölkerung in der ganzen Schweiz. Dies ist nur möglich, weil die SRG SSR ihre Sendungen kostenlos der Glückskette zur Verfügung stellt. Die Glückskette ist selber – mit wenigen Ausnahmen – keine Hilfsorganisation, sondern ein Solidarwerk, welches zurzeit mit  25 Schweizer Hilfswerken zusammenarbeitet.

Die Verbundenheit mit der SRG SSR zeigt sich darin, dass die Unternehmenseinheiten SRF, RTS, RTR und RSI alle mit einem Sitz im Stiftungsrat vertreten.