Sozialhilfe in der Schweiz

Dank Ihrer Spende können wir Menschen in Not in der Schweiz mit einem Notbatzen unterstützen.

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Einzelpersonen und Familien in Not

In der Schweiz sind rund eine Million Menschen von Armut betroffen oder bedroht. Am meisten trifft es Alleinerziehende.

Zwar haben wir in der Schweiz ein ausgeklügeltes System an Sozialversicherungen, doch für Menschen, die am Existenzminimum leben, kann oft schon eine unvorhergesehene Rechnung zum Verhängnis werden.

Durch eine Rechnung, die nicht bezahlt werden kann – zum Beispiel aufgrund einer Krankheit, Brille oder eines Umzugs oder Zahnarztbesuches – können Menschen in den verhängnisvollen Teufelskreis von Schulden und Armut geraten.

Eine Frau nimmt ihr Kind in den Arm, während im Hintergrund ein leerer Einkaufswagen steht.

Hier setzen wir dank Ihrer Spende an. Mit einem Notbatzen verbessern wir die Situation der betroffenen Personen auch langfristig.

Eine ältere Frau im Rollstuhl zählt die Banknoten in ihrem Portemonnaie.

Ein Notbatzen, der lange hilft

Pro Jahr unterstützen wir über 3000 Personen mit einem Gesamtbetrag von rund einer Million Franken. Unsere Unterstützung ist einmalig, wir leisten keine regelmässigen Zahlungen.

Wir leisten vor allem dann Unterstützung, wenn unser Beitrag den betroffenen Personen langfristig hilft, in dem er die Schulden-Armuts-Falle verhindert.

Hilfe finden

Ihre Spende macht den Unterschied. Ihre Solidarität hilft ganz konkret und direkt Menschen in Not in der Schweiz.

So hilft Ihre Spende

  • Wir leisten einen Beitrag an die Kosten für Wohnung und Umzüge
  • Wir übernehmen einen Teil der Gesundheitskosten, wie Arztrechnungen, Brillen, Zahnarztrechnungen usw.
  • Wir bieten einen Zustupf an die Kosten, die durch die Geburt und die Anschaffung von Kleidern und Ausrüstung für ein Baby anfallen
  • Wir leisten einen Beitrag an Transportkosten, zum Beispiel um die Kinderbetreuung sicherzustellen
  • Wir übernehmen einen Teil der Kosten für die Beratung zur Schuldensanierung
  • Wir gewähren jedoch keine Darlehen

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Eine Familie mit zwei Söhnen beim Frühstück

«Mit unserem Notbatzen möchten wir nicht nur das aktuelle Leid der betroffenen Personen lindern, sondern ihre Situation langfristig verbessern.»
Fabienne Vermeulen, Leiterin Hilfe Schweiz

Erdrückende Gesundheitskosten

«Unsere ältere Tochter hat seit ein paar Monaten Leukämie und wird zurzeit im Spital behandelt.

Sie leidet an schweren Nebenwirkungen, die ihre Mobilität stark einschränken. Als ihre Mutter habe ich mich entschlossen, meine Erwerbstätigkeit einzustellen, um während der Behandlung bei meiner Tochter zu sein.

Seither lebt unsere Familie mit einem reduzierten Budget.

Unsere jüngste Tochter hat schon zum zweiten Mal in diesem Jahr ihre Brille verloren. Zwar schaffen wir es den Alltag zu bestreiten, doch führt jede unerwartete Rechnung zu grossen Schwierigkeiten, da schon die vielen Fahrten für die Behandlungen bezahlt werden müssen.»

Wir leisten einen Beitrag an die Gesundheitskosten.

Unbezahlbare Rechnungen

«Ich bin Arbeiter und meine Frau arbeitet zu 60 Prozent als Kellnerin. Wir haben zwei Kinder im Alter von sechs Jahren und zehn Monaten.

Die Kinder besuchen die Krippe. Bei der Geburt unseres zweiten Kindes mussten wir in eine neue Wohnung ziehen, bisher wohnten wir zu dritt in einer Zweizimmerwohnung.

Deshalb mussten wir die Mietzinsgarantie bezahlen. Weitere Auslagen fielen für die Reparatur des Autos an, das wir brauchen, um zur Arbeit zu fahren.

Weil diese Ausgaben gleichzeitig anfielen, konnten wir die Krippenkosten nicht mehr bezahlen. Dank der Unterstützung der Glückskette können die Kinder weiterhin in der Krippe betreut werden.»

Wir helfen bei den Kinderbetreuungskosten.

News

Sozialhilfe Schweiz in Zahlen seit 1987

  • Ausbezahlt:

    36,7 Mio. CHF

  • Unterstützte Menschen:

    85'772