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Unterstützung von Projekten für ukrainische Flüchtlinge in der Schweiz

Rechtshilfe

Im Rahmen der Hilfe für Opfer des Krieges in der Ukraine werden auch Flüchtlinge unterstützt, welche in die Schweiz gekommen sind.

Die Glückskette lanciert einen Projektaufruf zur Finanzierung von Angeboten, die Flüchtlingen den Zugang zu ihren Rechten und deren Verteidigung ermöglichen, hauptsächlich durch Rechtshilfe sowie durch Prävention und Schutz von Opfern jeglicher Form von Menschenhandel und Ausbeutung.

Beitragsgesuche stellen können privatrechtliche und nicht gewinnorientierte Organisationen (Vereine, Stiftungen) in der Schweiz.

Die Glückskette wird Aktivitäten von Organisationen unterstützten, welche den Flüchtlingen Zugang zu ihren Rechten und deren Verteidigung ermöglichen, hauptsächlich durch Rechtshilfe sowie durch Prävention und Schutz von Opfern jeglicher Form von Menschenhandel und Ausbeutung.

Die Anträge müssen nicht unbedingt einem „Projekt“ als solchem entsprechen, sondern können auch zur Deckung der Kosten des regulären Betriebs beitragen, wenn dieser durch die Ankunft ukrainischer Flüchtlinge eindeutig in Schwierigkeiten geraten ist.

1. Einen Betrag von maximal 150’000 CHF pro Organisation kann beantragt werden.
2. Es wird nur ein Gesuch pro Organisation akzeptiert.
3. Die Projekte müssen bis spätestens Ende Dezember 2022 abgeschlossen sein.

Weitere Informationen zu den Kriterien und Bedingungen für die Finanzierung:

Richtlinien herunterladen

Wenn Sie überprüft haben, ob Ihr Projekt auf alle in den Richtlinien enthaltenen Punkte zutrifft, können Sie uns per E-Mail (bucher@glueckskette.ch) kontaktieren, um das Antragsformular für einen finanziellen Beitrag zu erhalten, mit Angabe der betreffenden Projektausschreibung (Ausschreibung „Rechtshilfe“).

Es gibt keine festgelegte Eingabefrist, die Anträge werden bei Eingang bearbeitet.

Anträge müssen dennoch bis spätestens am 31.08.2022 eingegeben werden.

Wir prüfen alle Gesuche sorgfältig und achten bei der Vergabe auf die Prioritäten bei den Bedürfnissen, auf eine gerechte Aufteilung auf die Regionen und auf die verfügbaren Mittel. Den Entscheid kommunizieren wir Ihnen so schnell wie möglich schriftlich.

Es wird keine Korrespondenz betreffend abgelehnter Gesuche geführt.