16.04.2020

10'223'803 Franken Spenden für die Hilfe in der Schweiz in der Coronavirus-Krise

Dank Ihrer Unterstützung konnten wir am heutigen Solidaritätstag gemeinsam mit der SRG und ihren regionalen Unternehmenseinheiten und einigen Privatradios Pro Glückskette 10'223'803 Franken Spenden sammeln. Ihre Spende macht den Unterschied und Sie schenken den Notleidenden in der Coronavirus-Krise Hoffnung!

Es war ein aussergewöhnlicher Solidaritätstag in einer aussergewöhnlichen Zeit. Die Spendenaktion, die am 23. März begann, erreichte heute mit diesem Solidaritätstag ihren Höhepunkt. Von 7 – 23 Uhr wurde in der ganzen Schweiz nochmals zu Spenden aufgerufen. Aber nicht aus den regionalen Sammelzentralen sondern aus den Radiostudios, aus den Büros zu Hause und mit der Unterstützung von externen Call Centers. Nichtsdestotrotz war die Solidarität der Schweizer Bevölkerung schlichtweg beeindruckend.

Dankeschön per Video

Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga lancierte den Solidaritätstag, Dani Fohrler begleitete auf Radio SRF1 durch den Tag und Mitarbeitende zweier Callcenter nahmen die Spendenversprechen entgegen. Sogar das Dankeschön von bekannten Persönlichkeiten, die sonst in den Sammelzentralen Anrufe entgegennehmen, fehlte nicht. Wer online spendete, konnte sich die Videobotschaft einer prominenten Person aussuchen oder selber gleich noch eine Solidaritätsbotschaft platzieren.

Jede Spende macht einen Unterschied

Wir haben wie immer viele Kleinspenden, Spenden von Klein- und Grossunternehmen, aber auch private Grossspenden und einige Firmenspenden in Millionenhöhe erhalten. Viele haben sich mit Spendenaktionen engagiert und die Schweizerische Post hat eine Sonderbriefmarke herausgegeben, wovon 50% des Erlöses an die Glückskette gehen.

Solidarität im eigenen Land

Die Not der Menschen in unserem Land berührt die ganze Schweiz: Bereits 17,5 Millionen Franken sind seit Beginn der Sammlung am 23. März bei uns eingegangen. Am nationalen Solidaritätstag, dem Höhepunkt der Sammlung, kamen nochmals 10’223’803 Franken dazu. Schweizer Organisationen setzen das Geld jetzt da ein, wo die Not am grössten ist. Die Hilfe reicht von Lebensmittelverteilungen bis hin zu direkten finanziellen Unterstützungen.

Hilfe dringend nötig

Sie hatten es schon vor Ausbruch der Pandemie nicht leicht: Jetzt sind Einzelpersonen und Familien in schwierigen sozialen und finanziellen Verhältnissen erst recht in Not. Diesen Menschen soll diese Sammlung Hoffnung geben und mit der Unterstützung wollen wir ihnen Perspektiven schenken.

Sie haben sich mitengagiert und damit ein klares Zeichen Ihrer Solidarität gesetzt. Dafür bedanken wir uns sehr herzlich!