12.10.2020

Coronavirus: Was Ihre Spende bewirkt

Es ist ein grossartiges Zeichen der Solidarität: Seit Beginn der Spendensammlung für Menschen in der Schweiz, die von der Coronavirus-Pandemie am stärksten betroffen sind, gingen seit Mitte März über 42 Millionen Franken bei uns ein. Wie Ihre Spenden von den Hilfsorganisationen, mit denen wir zusammenarbeiten, eingesetzt werden, erfahren Sie hier.

Hoffnung für Tausende von Menschen

Bis heute sind mit über 35 Millionen Franken mehr als 150 Hilfsprojekte finanziert worden. In diesen Projekten unterstützen wir Menschen, die bereits vor der Pandemie in schwierigen Umständen gelebt haben und als Folge der Krise ihr Einkommen verloren haben, dadurch in eine finanzielle Notlage geraten sind und teilweise kaum mehr Geld für Lebensmittel haben. Andere wiederum brauchen dringend soziale Unterstützung, beispielsweise in der Pflege oder im Haushalt.

«Hinter den über 42 Millionen Franken stehen Tausende von Spenderinnen und Spender, denen es nicht gleichgültig ist, dass die Pandemie für viele Menschen in der Schweiz verheerende Auswirkungen hat. Wir setzen alles daran, dass die Organisationen, mit denen die zusammenarbeitet, Ihre Spende gezielt und effizient einsetzt».
Fabienne Vermeulen, Programmverantwortliche Schweiz

Über 114 Organisationen leisten Ausserordentliches

Die von uns unterstützen Projekte werden von 114 Schweizer Organisationen umgesetzt, darunter auch unsere mandatierten und erfahrenen Partner Caritas Schweiz und Schweizerisches Rotes Kreuz, welche mit Ihren Spenden den Bedürftigsten Hilfe leisten und damit Hoffnung schenken.

Für viele Organisationen brachte die Coronakrise noch nie dagewesene Herausforderungen. Die Zahl der Hilfesuchenden stieg mit dem Ausbruch der Pandemie sprunghaft an, so dass viele Hilfswerke an ihre Kapazitätsgrenzen stiessen. Umso wichtiger waren die zusätzlichen Mittel, mit denen wir dank Ihrer Spende die Hilfsorganisationen effektiv unterstützen konnten.

Das sagen Hilfsorganisation zu Ihrer Spende

Finanzielle Unterstützung

«Genauso wie Kleinbetriebe in Liquiditätsprobleme geraten, fehlt auch vielen armutsgefährdeten Familien das Geld, um ihre Rechnungen auf das bevorstehende Monatsende hin zu bezahlen. Familien und Alleinstehende mit Kleineinkommen und einem Zuverdienst geraten innert kürzester Zeit in die Krise. Die Ärmsten trifft es heftig.»

Hugo Fasel, Direktor, Caritas

Lebensmittelhilfe

«Das SRK ist froh und dankbar um die Unterstützung der Glückskette in dieser schwierigen Zeit. Sie ermöglicht uns, dass unsere Freiwilligen noch mehr isolierte Menschen täglich mit Nahrungsmitteln versorgen können, ein wichtiger finanzieller Zustupf für Familien oder Menschen in Not rasch und unkompliziert gewährt werden kann und wir schnell neue Freiwillige für unsere Arbeit gewinnen können.»

Markus Mader, Direktor SRK

Soforthilfe

«Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk ist dankbar für die rasche und unkomplizierte finanzielle Unterstützung der Glückskette. Mit dem Geld helfen wir Menschen, die schon vor der Coronavirus-Epidemie am Existenzminimum lebten und durch den Verlust ihrer Arbeit in eine Notsituation gelangten. Es sind zum Beispiel alleinerziehende, von Armut betroffene Mütter, denen wir nun unter die Arme greifen können. Wir freuen uns sehr über die grosszügigen Spenden.»

Caroline Morel, Leiterin Nationales Sekretariat Schweizerischen Arbeiterhilfswerk SAH

Soziale Hilfe

«In dieser ausserordentlichen Lage ist Pro Senectute Schweiz froh über jegliche Art von Unterstützung. Dank der Glückskette können die 24 kantonalen und interkantonalen Pro Senectute Organisationen schnell und unkompliziert verschiedene Dienste für die Seniorinnen und Senioren auf die Beine stellen und in der Not Unterstützung anbieten.»

Alain Huber, Direktor Pro Senectute

Sie haben mit Ihrer Spende diese Hilfe ermöglicht.

Vielen herzlichen Dank dafür!