17.11.2017

Hungersnot in Afrika

Dank Ihrer Grosszügigkeit konnten wir seit Beginn der Sammlung für die Opfer der Hungersnot in Afrika letzten April fast 19 Millionen Franken sammeln. 12 Schweizer Partnerhilfswerke der Glückskette sind im Südsudan, in Somalia und in Nigeria für rund 800’000 Personen im Einsatz.

Jetzt spenden

19 Millionen Franken helfen Rund 800’000 Personen

Die Dürre in Afrika gehört inzwischen zu den vergessenen Krisen, allerdings ist die Situation im Südsudan, in Somalia und in Nigeria – Ländern, die sowohl von Konflikten als auch von Dürre betroffen sind – weiterhin für Millionen von Menschen extrem kritisch. Die betroffenen Menschen sind zum Überleben komplett auf humanitäre Hilfe angewiesen. Ein grosser Teil der Bevölkerung ist zudem ins benachbarte Ausland geflüchtet, zum Beispiel nach Uganda oder in den Niger.

Ihre Spenden helfen, Nothilfe zu finanzieren. Diese umfasst unter anderem Zugang zu Wasser, therapeutische Nahrungsmittel für extrem mangelernährte Kinder, Verteilung von Nahrungsmitteln sowie medizinische Versorgung und Hygienemassnahmen, um den Ausbruch von Krankheiten zu verhindern. Ebenfalls finanzieren wir Massnahmen zum Kinderschutz und zur psychologischen Nachbetreuung von Kriegsopfern.

«Ich habe erlebt, wie sehr sinnvolle Hilfe benötigt wird. Bevor wir den Bau von Brunnen finanzierten, mussten die Flüchtlinge nach ihrer Ankunft noch die Erde aufgraben, um Wasser zu finden.»
Mai Groth, Projektbeauftragte für die Glückskette nach ihrer Rückkehr aus dem Flüchtlingslager Bidi Bidi in Uganda

Ihre Spende hat es uns bisher ermöglicht

  • 18 Projekte in Somalia, im Niger, in Nigeria, in Uganda und im Südsudan zu finanzieren; diese werden von 12 Partnerhilfswerken umgesetzt: ADRA, Caritas, Schweizerisches Rotes Kreuz, IKRK, Christoffel Blindenmission, HEKS, Handicap International, MSF, Medair, Terre des hommes – Kinderhilfe, Save the Children, VSF
  • 771’245 Kinder, Frauen und Männer zu erreichen

Weitere Informationen :  Unsere Hilfe in Zahlen (PDF)