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03.02.2022

Ihre Solidarität hat Millionen Menschen im Jahr 2021 geholfen!

Auch im vergangenen Jahr haben Sie Menschen in Not in der Schweiz und auf der ganzen Welt unterstützt! Unser Rückblick zeigt, was wir dank Ihrer Hilfe und Solidarität erreichen konnten.

27 Millionen Franken

Die andauernde Covid-19-Pandemie betraf auch im Jahr 2021 Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Haiti wurde von einem verheerenden Erdbeben getroffen, das grosse Schäden verursachte. Die Taliban übernahmen die Macht in Afghanistan und führten zu massiven Vertreibungen in einem Land, das bereits durch Dürre, Konflikte und die Pandemie geschwächt war. Viele Kinder leiden und sind sowohl in der Schweiz, als auch weltweit Gewalt ausgesetzt. Dennoch zeigten Sie sich solidarisch und vertrauten uns 27 Millionen Franken an, damit Millionen von Menschen nach Naturkatastrophen oder humanitären Krisen wieder auf die Beine kommen können.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

«Anlässlich unserer Sammeltage im Jahr 2021 haben wir enorme Unterstützung gespürt. Wir danken Ihnen herzlich für diese immer wiederkehrende Solidarität und sind überzeugt, dass wir gemeinsam einen Unterschied machen. Unsere Arbeit ist angesichts der anhaltenden Krisen von grosser Relevanz und dies wird auch in den kommenden Jahren so bleiben.»
Catherine Baud-Lavigne, stellvertretende Direktorin der Glückskette

Hilfe für 8,4 Millionen Menschen in Not…

Mit Ihren Spenden konnte Millionen von Menschen geholfen werden. Mehr als 6,5 Millionen davon litten unter den wirtschaftlichen, sozialen und gesundheitlichen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie in der Schweiz und weltweit.

… in 40 Ländern

Unsere Schweizer Partnerorganisationen waren mit unserer Unterstützung in 40 Ländern weltweit tätig. Dazu zählen Naturkatastrophen und humanitäre Krisen wie in Haiti oder Afghanistan – aber auch die Unterstützung der Schwächsten bei der Bewältigung der Pandemie in 18 Ländern, darunter Indien, Brasilien und die Schweiz.

174 Projekte unterstützten Hilfsbedürftige in der Schweiz

348 Projekte finanziert

Im Jahr 174 haben wir mit 34 Millionen Franken 135 Hilfsprojekte im Ausland und 174 in der Schweiz finanziert. Der Grossteil davon unterstützte Menschen, die von den wirtschaftlichen, sozialen und gesundheitlichen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie im In- und Ausland betroffen waren. International konzentrierte sich unsere Hilfe insbesondere auf Impfungen, Prävention, Zugang zur Gesundheitsversorgung und wirtschaftliche Unterstützung von Familien. In der Schweiz bestand die Hilfe aus finanzieller Unterstützung und Dienstleistungen für die Betroffenen, wie z.B. Hauslieferungen, Pflege oder Transport.

2021 markierte unser 75-jähriges Jubiläum sowie die Ankunft unserer neuen Direktorin!

Gemeinsam helfen wir seit 75 Jahren

Anlässlich unseres Jubiläums wollten wir die Wahrnehmung der Solidarität in der Schweizer Bevölkerung, die seit all diesen Jahren im Zentrum unserer Mission steht, besser verstehen. Daher haben wir den ersten „Glückskette-Solidaritätsbarometer“ veröffentlicht. Den Ergebnissen zufolge wurde die Solidarität im Zusammenhang mit der Pandemie auf die Probe gestellt. Aus diesem Grund riefen wir im Zuge unserer Solidaritätswoche die Bevölkerung dazu auf, den Solidaritätsgedanken wiederzubeleben.

Zudem fand rund um unser Jubiläum ein nationaler Solidaritätstag mit Unterstützung der SRG, der Swisscom und privater Medien, darunter dem Verein Privatradios pro Glückskette statt. Der Solidaritätstag widmete sich Kindern in Not in der Schweiz und weltweit und war erfolgreich: Sie haben uns 4,2 Millionen Franken an Spenden anvertraut – ein Betrag, der sich innert Monatsfrist fast verdoppelt hat.

Miren Bengoa: neue Direktorin und erste Frau in dieser Position

Unsere neue Direktorin Miren Bengoa trat ihr Amt am 1. Januar 2022 an. Mit ihrer über 20-jährigen Erfahrung in internationalen Organisationen, privaten Stiftungen und NGOs trägt sie unsere humanitäre Mission für die Zukunft weiter.

Catherine Baud-Lavigne, stellvertretende Direktorin und zuständig für Finanzen und Administration, wird uns Ende März nach 21 Jahren verlassen, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Ihr beispielhaftes Engagement und ihre ausgeprägten Kompetenzen haben sie zu einem prägenden Teil der Stiftung gemacht.

Suchen Sie weitere Informationen?

Ausführlichere Informationen über die Verwendung der Spenden im Jahr 2021 veröffentlichen wir in unserem Jahresbericht, der im April erscheint.