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Hilfe für Afghanistan

Afghanistan ist derzeit schwer gezeichnet von den Ereignissen der letzten Monate. Das verheerende Erdbeben vom 21. Juni 2022 hat die von Krisen geschwächte Bevölkerung im Osten des Landes schwer getroffen. Die internationale Gemeinschaft ist besorgt über die allgemeine humanitäre Notlage im Land.

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Bereits vor der Machtübernahme der Taliban im vergangenen Herbst befand sich das Land in einem fragilen Zustand. Das verheerende Erdbeben vom 21. Juni 2022 hat die Menschen im Osten Afghanistans schlimm getroffen. Bisher wurden über 1000 Todesopfer gemeldet und über 1500 Menschen wurden verletzt. Einige unserer Partnerorganisationen sind mit bereits bestehenden Projekten in Afghanistan aktiv und analysieren nun die Möglichkeiten für eine koordinierte Hilfe in den vom Erdbeben betroffenen Gebieten.

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Zusätzlich sieht sich die afghanische Bevölkerung mit diversen anderen Krisen konfrontiert. Millionen von Menschen sind infolge der Wirtschaftskrise und einer langanhaltenden Dürre von einer akuten Nahrungsmittelkrise bedroht, es gibt kein Bargeld mehr, der Grossteil der Bevölkerung hat zudem keinen Zugang zu medizinischer Versorgung. Mittlerweile gibt es keine Impfstoffe mehr, was zu einem Ausbruch einer Pocken-Epidemie geführt hat. All diese Faktoren haben sich in den letzten Monaten zunehmend verschärft, die humanitäre Lage im ganzen Land ist dementsprechend katastrophal.

Einige unserer Partnerorganisationen sind im Land mit bereits bestehenden Projekten aktiv. Wir stehen in engem Kontakt mit ihnen, um die aktuelle Lage und die bestehenden Bedürfnisse bestmöglich einschätzen zu können.

 

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