05.03.2019

Krieg im Jemen: Engagieren Sie sich mit uns in den sozialen Netzwerken!

Helfen Sie uns noch mehr Leute mit unserem Spendenaufruf für Jemen zu erreichen. Hier finden Sie Inhalte, die Sie in Ihren Netzwerken teilen können. DANKE!

Wir brauchen Ihre Hilfe!

Im Jemen spielt sich zurzeit die grösste humanitäre Katastrophe ab. Gemeinsam mit unseren fünf Partnerhilswerken, die im Jemen aktif sind, engagieren wir uns, um den Menschen zu helfen. Doch der Krieg und seine Auswirkungen sind kaum in den Medien präsent, weshalb wir Ihre Hilfe brauchen. Teilen Sie die Ihnalte auf dieser Seite in Ihren sozialen Netzwerken und sensibilisieren Sie so Ihre Freunde und Bekannte über die Not, die Bedürfnisse im Jemen und wie geholfen werden kann.

Und bitte alle Posts mit #SwissSolidarity versehen – DANKE!

Spenden-Link: https://spenden.glueckskette.ch/yemen19/

Mehr Infos zu unserer Jemen-Sammlung: https://www.glueckskette.ch/sammlungen/krieg-im-jemen/

Weshalb für Jemen spenden?

  • Seit mehr als vier Jahren herrscht im Jemen Krieg
  • Laut dem UNHCR handelt es sich um die schlimmste humanitäre Katastrophe
  • 24 Millionen Menschen sind für ihr Leben auf humanitäre Hilfe angewiesen – das ist dreimal die Bevölkerung der Schweiz
  • 1,8 Millionen Kinder leiden unter Mangelernährung – das sind mehr Kinder als in der Schweiz leben
  • Fast 4 Millionen Menschen wurden in den letzten 3 Jahren im eigenen Land vertrieben
  • Weniger als 50% der Gesundheitseinrichtungen funktionieren noch
  • der mangelnde Zugang zu Wasser und dessen schlechte Qualität führen zur Ausbreitung von Krankheiten wie der Cholera

Spendenaufruf

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So helfen die Partnerhilfswerke der Glückskette

Fünf Partnerhilswerke der Glückskette arbeiten zurzeit im Jemen und können folgende Hilfe leisten:

  • Sie stellen den Zugang zu sauberem Wasser sicher.
  • Sie behandeln mangelernährte Kinder.
  • Sie behandeln Kranke und Verletzte.
  • Sie verbessern die hygienischen Bedingungen und helfen so die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern.
  • Sie verteilen Pakete mit Artikeln, die man fürs tägliche Überleben braucht.
  • Sie leisten, dort wo technisch möglich, Bargeldhilfe, damit sich die Menschen die benötigten Güter selbst kaufen können.

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