12.10.2020

22. Oktober 2020: Nationaler Solidaritätstag Coronavirus International

Die Coronakrise drängt weltweit die Ärmsten der Armen noch weiter ins Elend. Für Menschen in Flüchtlingslagern, Slums, Kriegsgebieten oder Ländern mit extremer Armut haben sich die Lebensumstände dermassen dramatisch verschlechtert, dass Sie dringend unsere Hilfe brauchen.

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Hilfe über Grenzen hinweg

Nach der Spendensammlung «Coronavirus Schweiz», bei der Sie und viele andere sich bereits sehr solidarisch gezeigt haben,  lancieren wir heute in Zusammenarbeit mit der SRG am 22. Oktober 2020 den nationalen Solidaritätstag «Coronavirus International». Mitgetragen wird die Spendensammlung von jenen Partnerhilfswerken, die bereits seit Monaten weltweit gegen die Folgen der Coronavirus-Pandemie ankämpfen. Helfen Sie mit und unterstützen Sie mit Ihrer Spende die dringend nötige Hilfe unserer Partner in jenen Ländern.

«Die Coronakrise trifft auf der ganzen Welt die Schwächsten am härtesten und verschärft Probleme wie soziale Ungleichheit und Armut. Wir können die globale Coronakrise nur überwinden, wenn unsere Solidarität nicht an der Grenze halt macht.»
Roland Thomann, Direktor der Glückskette

Ihre Spende hilft den Ärmsten

Bereits Anfang Juli stellten wir zwei Millionen Franken aus unserem Nothilfefonds bereit, um die Hilfe der Partnerhilfswerke in jenen Ländern mitzutragen, in denen die Coronakrise weitreichende Auswirkungen hat. Neun Partnerhilfswerke haben in sieben besonders betroffenen Ländern (Bangladesch, Tansania, Jemen, Burkina Faso, Haiti, Myanmar und Mosambik)

mit Informations- und Präventionskampagnen Hilfe geleistet. Allerdings reichen die Mittel nicht im Geringsten.

Ihre Spende macht einen Unterschied

Weitreichende Hilfe möglich

Der Bedarf an Unterstützung ist enorm. Hier nur einige Beispiele, wie unsere Partnerhilfswerke Ihre Spende einsetzen: Mit direkter finanzieller Hilfe können Menschen in prekären wirtschaftlichen Verhältnissen gestützt werden. Auch der Bereich Bildung und Schutz von Kindern ist ein wichtiges Thema, da in vielen Teilen der Welt Schulen aufgrund der Pandemie weiterhin geschlossen bleiben. Aber auch die Sicherstellung von Gesundheitsdiensten im Bereich Pflege und Prävention in Bezug auf COVID-19 und anderen Gesundheitsfragen ist von immenser Bedeutung.

«Ohne sofortige zusätzliche internationale humanitäre Hilfe verstärken sich Armut, Hungersnot und Krankheiten. Fortschritte im Gesundheits- und Bildungswesen sind gefährdet und das Risiko, dass instabile Länder in ihrer Entwicklung weit zurückgeworfen werden, ist gross.»
Tasha Rumley, Verantwortliche Humanitäre Programme

Corona-Hilfe in Flüchtlingslagern

Im Rohingya-Flüchtlingslager in Bangladesch, in dem 700’000 Menschen zusammengepfercht auf 13 km2 leben, ist die Lage genauso dramatisch wie im  Nduta-Lager in Tansania mit 75’000 burundischen Flüchtlingen. Die Gefahr, dass sich Tausende von Menschen mit dem Coronavirus infizieren, ist riesig. Deshalb sensibilisieren Hilfswerke die Menschen in den Flüchtlingslagern über Hygienemassnahmen, Abstandsregeln und stellen Schutzausrüstung für Personal und Patienten bereit.

Danke für Ihre wertvolle Hilfe!

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