Hungersnot in Afrika

Im Südsudan, in Somalia und in Nigeria leiden Millionen von Menschen unter der schlimmsten Dürre seit 60 Jahren. Diese wird durch bewaffnete Konflikte noch zusätzlich verschärft. Dank Ihren Spenden können wir diesen Menschen helfen.

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13 Millionen Menschen von Hunger bedroht

In Somalia, im Südsudan und in Nigeria sind mehr als 13 Millionen Menschen von Hunger und Dürre bedroht. Konflikte verschärfen die Situation für die Menschen noch zusätzlich. Mitte März 2017 hat die UNO deshalb Alarm geschlagen und der Südsudan hat offiziell die Hungersnot für zwei Staaten ausgerufen.

Die schlimmste Dürre seit 60 Jahren hat zur Folge, dass den Nomaden das Vieh wegstirbt. Doch die Tiere sind ihre Lebensgrundlage. Ohne fehlt es ihnen an Fleisch, Milch und Geld. Die Menschen, allen voran die Kinder, sind darum zunehmend geschwächt und sehr anfällig für Krankheiten.

Um an Hilfe zu gelangen, müssen die Menschen lange Wege zurücklegen, welche sie noch zusätzlich schwächen. Für die Rettung vieler Kinder bleibt nur noch die künstliche Ernährung über eine Sonde.

Im Südsudan, in Somalia und in Nigeria leiden Millionen von Menschen unter der schlimmsten Dürre seit 60 Jahren.

Ihre Spende macht den Unterschied. Dank Ihrer Unterstützung können wir die dringend nötige Nothilfe für die betroffenen Menschen finanzieren. So erhalten sie Wasser, Nahrungsmittel und medizinische Versorgung.

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So hilft Ihre Spende

Unsere Partnerhilfswerke führen Projekte durch, die genau auf die Bedürfnisse der Menschen zugeschnitten sind:

  • Sie verteilen Wasser und stellen den Zugang zu sauberem Wasser sicher
  • Sie behandeln mangelernährte Kinder
  • Sie stellen den Zugang zu Nahrungsmitteln sicher – wo möglich über Bargeldhilfe oder Gutscheine
  • Sie behandeln Kranke und Verletzte
  • Sie verteilen Saatgut
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Unsere Partnerhilfswerke behandeln mangelernährte Kinder.

«Die Nomaden, die ihr Vieh verloren haben, die Mütter, die ihren Kindern dreckiges Wasser geben müssen, weil es kein sauberes Trinkwasser mehr gibt und all die unschuldigen Menschen, die aufgrund von Konflikten und der Dürre fliehen mussten, können nichts für ihr Leid. Sie können nicht auf politische Lösungen warten».
Tony Burgener, Direktor der Glückskette

Testen Sie Ihr Wissen über die Hungersnot

Wer ist betroffen? Warum? Nehmen Sie an unserem Wissenstest zur Hungersnot in Afrika teil und teilen Sie Ihr Ergebnis mit dem Hashtag #SwissSolidarityForAfrica, um Freunde und Familie auf die dramatische Situation aufmerksam zu machen.

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Unsere Partnerhilfswerke schaffen Zugang zu Wasser und Nahrungsmitteln

Zugang zu Wasser und Nahrungsmitteln

In erster Linie geht es bei den Projekten unserer Partnerhilfswerke darum, das Überleben der betroffenen Bevölkerung zu sichern. Hierzu verteilten sie Wasser und sichern den Zugang zu Lebensmitteln.

Wo die Märkte noch funktionieren, verteilen die Hilfswerke Bargeld oder Gutscheine, damit die Menschen kaufen können, was sie am dringendsten benötigen.

Da viele Menschen aufgrund der fehlenden Nahrungsmittel zunehmend geschwächt sind, werden sie sehr anfällig für Krankheiten. Deshalb stellen unserer Partnerhilfswerke auch die medizinische Versorgung sicher.

Unsere Partnerhilfswerke behandeln unterernährte Kinder.

Behandlung von mangelernährten Kindern

Allem voran werden jedoch die mangelernährten Kinder behandelt.

Kinder mit moderater Mangelernährung erhalten eine angereicherte Erdnusspaste voller wichtiger Nährstoffe.

Kinder mit schwerer Mangelernährung werden stationär in Spitälern über eine Sonde ernährt.

Längerfristig wird auch Saatgut für zukünftige Ernten verteilt.