06.06.2018

Die Fondation Hirondelle: Neues Partnerhilfswerk

Die Stiftung stellt Menschen in Krisengebieten relevante Informationen auf geeigneten Kanälen bereit, um ihnen das Leben unter schwierigsten Umständen zu vereinfachen.

Neues Partnerhilfswerk

Wir freuen uns sehr, die Fondation Hirondelle als 26. Partnerhilfswerk aufzunehmen. Die Stiftung stellt Menschen in Krisengebieten relevante Informationen auf geeigneten Kanälen bereit, um ihnen das Leben unter schwierigsten Umständen zu vereinfachen.

Mit der Akkreditierung anerkennt der Ausschuss des Stiftungsrats, wie wichtig der Zugang zu Informationen für von humanitären Krisen betroffene Bevölkerungsgruppen ist. Denn über die richtige Information zu verfügen, ist insbesondere in Flüchtlingslagern für das Funktionieren der humanitären Hilfe absolut entscheidend.

«Mit der Fondation Hirondelle haben wir eine Partnerin aus der Medienbranche, die dem Radio eine sehr wichtige Rolle beimisst. Das erinnert uns an die Ursprünge der Glückskette, die 1946 von Moderatoren des Landessenders Sottens gegründet wurde.»
Tony Burgener, Direktor der Glückskette

Schnittstelle zwischen Spendenden und Begünstigten

Unsere Partnerhilfswerke sind das direkte Bindeglied zwischen Spenderinnen, Spendern und Opfern von Katastrophen. Die Hauptaufgabe der Glückskette besteht darin, solide Projekte dieser Partner zu finanzieren und die effektive Umsetzung der Projekte zu überwachen.

Wir haben in der Vergangenheit bereits punktuell und ohne offizielle Partnerschaft mit der Fondation Hirondelle zusammengearbeitet – und zwar in der Zentralafrikanischen Republik und gegenwärtig in Bangladesch im Rohingya-Flüchtlingslager. Diese Projekte haben uns gezeigt, wie wirksam und seriös die Arbeit der Stiftung ist.

Die Fondation Hirondelle ist eine gemeinnützige Schweizer Stiftung, die 1995 gegründet wurde. Seit ihrer Gründung hat sie Projekte in 19 Ländern durchgeführt und ist heute in folgenden 7 Ländern aktiv: Mali, Niger, Burkina, RDC, Centrafrique, Myanmar et Bangladesh. Dank ihrem Einsatz haben mehrere Millionen von schwerwiegenden Krisen betroffene Menschen täglich Zugang zu Medien, die für sie relevant sind und die auf sie eingehen.