Besorgniserregende Lage
Laut WHO breitet sich die Ebola-Epidemie derzeit vor allem im Osten der DR Kongo rasch aus. Die betroffenen Gebiete sind bereits durch Konflikte, Vertreibungen und einen eingeschränkten Zugang zur Gesundheitsversorgung stark belastet.
Das Fehlen eines zugelassenen Impfstoffs gegen diesen Virusstamm erhöht das Risiko einer weiteren regionalen Ausbreitung. Hinzu kommen die hohe grenzüberschreitende Mobilität der Bevölkerung und Schwierigkeiten bei der Erkennung neuer Fälle. Rasches Handeln ist entscheidend, um die Epidemie einzudämmen und zu verhindern, dass die Zahl der Betroffenen und Todesopfer weiter stark ansteigt.
Rasche Hilfe zur Eindämmung der Epidemie
Mehrere Schweizer Partnerhilfswerke der Glückskette engagieren sich bereits im Kampf gegen Ebola, insbesondere Médecins Sans Frontières, Medair und Save the Children. Die Mittel aus dem Nothilfefonds der Glückskette werden für Projekte eingesetzt, die dazu beitragen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen und erkrankte Menschen zu behandeln. Dazu gehören insbesondere Isolations- und Behandlungszentren, Tests und Kontaktverfolgung, Hygienekits und Schutzausrüstung für das Gesundheitspersonal, sichere und würdevolle Bestattungen sowie Sensibilisierungs- und Präventionsarbeit in den betroffenen Gemeinschaften.
Der Nothilfefonds der Glückskette
Spenden an den Nothilfefonds der Glückskette ermöglichen rasches Handeln bereits in den ersten Tagen einer Krise. Spenden sind jederzeit möglich unter www.glueckskette.ch.
Dank des Nothilfefonds kann die Glückskette bei Katastrophen und humanitären Krisen rasch handeln. Spenden an diesen Fonds ermöglichen erste Hilfe, noch bevor eine nationale Solidaritätskampagne lanciert wird. Die aktuelle Ebola-Epidemie zeigt, wie wichtig diese Unterstützung ist: In akuten Krisen zählt jeder Tag.
Pressemitteilung
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