Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,7 hat am Freitag weite Teile Südostasiens erschüttert. Besonders betroffen sind Myanmar und Thailand. Das Epizentrum lag in der Nähe der Stadt Mandalay in Myanmar. Auch wenn das ganze Ausmass der Schäden noch nicht ersichtlich ist, steht bereits fest, dass sehr viele Menschen betroffen sind. Verschiedene Partnerorganisationen der Glückskette sind vor Ort und werden für Betroffene Nothilfe leisten. Die Glückskette lanciert einen Spendenaufruf, um den Menschen nach dieser Katastrophe so schnell wie möglich zu unterstützen.
Hilfe dank Schweizer Partnerorganisationen vor Ort
Angesichts der akuten Notlage hat die Glückskette eine Sammlung lanciert und ruft zu Spenden auf. Mehrere Schweizer Partnerorganisationen, darunter Ärzte ohne Grenzen, Caritas, HEKS, Helvetas, Save the Children und Terre des Hommes – sind in Myanmar vor Ort. Obwohl die Partnerorganisationen selbst vom Erdbeben betroffen sind, können rasch Nothilfe in Form von Wasser, Nahrung und Hygieneartikeln leisten. Die Glückskette steht in engem Kontakt mit ihnen und kann dank diesen bewährten Partnerschaften rasch und effizient Hilfe leisten. Nach der Nothilfe wird sich die Hilfe nach den Bedürfnissen vor Ort richten.
Spenden können unter der Webseite www.glueckskette.ch oder via Twint getätigt werden.
Pressemitteilung
Für weitere Informationen

Andere Pressemitteilungen

Unwetter Sommer 2024: Glückskette unterstützt betroffene Gemeinden mit verbleibenden Spenden
13.07.2026Vor zwei Jahren verursachten verheerende Unwetter in den Kantonen Graubünden, Tessin und Wallis enorme Schäden. Die Glückskette sammelte 13 Millionen Franken an Spenden. Der grösste Teil der bisher eingesetzten Spenden floss in die Soforthilfe, individuelle Unterstützung und gemeinnützige Projekte. Mit den verbleibenden 4,7 Millionen unterstützt die Glückskette noch verbleibende Gesuche von Privatpersonen und hilft betroffenen Gemeinden bei der Bewältigung entstandener Kosten.

Bergsturz Blatten: Glückskette hat über drei Viertel der Spenden eingesetzt
28.05.2026Ein Jahr nach der Katastrophe von Blatten zieht die Glückskette eine positive Zwischenbilanz: Dank der Solidarität aus der ganzen Schweiz konnte den Betroffenen rasch, konkret und bedarfsgerecht geholfen werden.

Ebola-Epidemie in Zentralafrika: Glückskette stellt 1,2 Millionen Franken für rasche humanitäre Hilfe bereit
27.05.2026Die Ebola-Epidemie breitet sich im Osten der Demokratischen Republik Kongo und in angrenzenden Regionen weiter aus. Die Glückskette stellt deshalb umgehend 1,2 Millionen Franken aus ihrem Nothilfefonds bereit. Mit diesen Mitteln unterstützt sie rasche humanitäre Hilfe zur Eindämmung der Epidemie.


