In Zusammenarbeit mit den Unternehmenseinheiten der SRG führt die Glückskette am Donnerstag, 2. Juli, einen nationalen Solidaritätstag für Venezuela durch. Von 7 bis 23 Uhr engagieren sich bekannte Persönlichkeiten und Freiwillige auf den Kanälen von SRF, RTS, RSI und RTR sowie online, um zu Spenden aufzurufen. In den verschiedenen Regionen der Schweiz werden Telefonzentralen geöffnet, um die Spendenversprechen der Bevölkerung entgegenzunehmen.
Grosse Zerstörung und dringende humanitäre Bedürfnisse
Die Katastrophe trifft ein bereits stark geschwächtes Land, in dem viele Familien schon vor den Erdbeben in prekären Verhältnissen lebten. Mit den gesammelten Spenden können die Schweizer Partnerorganisationen der Glückskette den betroffenen Menschen lebenswichtige Hilfe leisten: Trinkwasser, Nahrungsmittel, medizinische Versorgung, Notunterkünfte sowie Güter des täglichen Bedarfs.
Spenden
Spenden für die Opfer der Erdbeben in Venezuela sind online auf www.glueckskette.ch, per TWINT oder in jederPostfiliale mit dem Vermerk «Erdbeben Venezuela» möglich.
Am Donnerstag, 2. Juli, können während des nationalen Solidaritätstags zudem Spendenversprechen per Telefon unter 0800 87 07 07 abgegeben werden.
Andere Situationspunkte
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Nationaler Solidaritätstag für Venezuela: 10 Millionen Franken für die humanitäre Hilfe
02.07.2026Am nationalen Solidaritätstag für die Opfer der Erdbeben in Venezuela sind 10'032'254 Franken an Spenden zusammengekommen. Die Glückskette dankt der Bevölkerung in der Schweiz für die grosse Solidarität, den zahlreichen Freiwilligen und Persönlichkeiten in den Sammelzentralen sowie der SRG und den beteiligten privaten Radios für ihre Unterstützung.

Erdbeben Venezuela: Nationaler Solidaritätstag am 2. Juli
30.06.2026Nach den schweren Erdbeben in Venezuela ruft die Glückskette die Schweizer Bevölkerung zur Solidarität auf: Am Donnerstag, 2. Juli, organisiert sie gemeinsam mit den Unternehmenseinheiten der SRG einen nationalen Solidaritätstag zugunsten der betroffenen Menschen. Von 7 bis 23 Uhr werden in den Sammelzentralen in Zürich, Genf, Lugano und Chur Spendenzusagen entgegengenommen.


