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Aktuelles

Ein Jahr nach dem Erdbeben in Myanmar: Glückskette erreicht 230’000 Menschen mit Hilfe

19.03.2026

Vor einem Jahr erschütterte ein schweres Erdbeben Südostasien. Dank der Solidaritätswelle in der Schweiz konnte die Glückskette fast 8 Millionen Franken sammeln und Hilfe für mehr als 230’000 Menschen in Myanmar finanzieren: Notunterkünfte, Wasser, medizinische Versorgung, psychosoziale Unterstützung und Zugang zu Bildung.

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Schweizer Solidarität

Am 28. März 2025 erschütterte ein schweres Erdbeben der Stärke 7,7 Südostasien. Besonders betroffen:  Myanmar, ein Land, welches bereits durch jahrelange Konflikte, Vertreibungen und den Zusammenbruch grundlegender Dienstleistungen geschwächt war. Besonders stark betroffen waren das Zentrum des Landes sowie die Regionen Sagaing und Mandalay. Durch das Erdbeben wurden zahlreiche Wohnhäuser, Wasserinfrastrukturen, Krankenhäuser und Schulen zerstört, wodurch Millionen von Menschen in eine schwere humanitäre Krise gestürzt wurden. 

 

Angesichts des Ausmasses der Katastrophe rief die Glückskette am 8. April 2025 zu einem nationalen Solidaritätstag auf. Dank einer grossen Solidaritätswelle kamen 7’681’077 Franken zusammen. Diese Mobilisierung ermöglichte es, lebenswichtige Nothilfe für die betroffene Bevölkerung zu finanzieren und Menschen in Not zu helfen. 

  • 0 Millionen

    Franken gesammelt

  • 0

    Menschen mit Hilfe erreicht

  • 0 Partner

    unterstützt

Konkrete Hilfe dank den Spenden

Mit den Spenden konnten bis heute 14 humanitäre Projekte von neun Schweizer Partnerorganisationen unterstützt werden. Insgesamt konnten 230 000 Menschen erreicht werden. und Menschen in Not zu helfen. 

Konkret haben die Spenden dazu beigetragen: 

  • finanzielle Unterstützung für Zehntausende von Familien zu leisten, damit sie ihre grundlegenden Bedürfnisse decken können;
  • Notunterkünfte bereitzustellen und die Instandsetzung von Wohnraum zu unterstützen;
  • Wasserstellen zu rehabilitieren, Latrinen zu bauen und Hygienekits zu verteilen;
  • besonders verletzliche Familien mit Nahrungsmittelhilfe zu unterstützen;
  • mobile medizinische Sprechstunden einzusetzen und Tausenden traumatisierten Menschen psychosoziale Unterstützung anzubieten;
  • Schulen instand zu setzen und Schulmaterial zu verteilen. 

Insgesamt wurden bereits mehr als 5,3 Millionen Schweizer Franken eingesetzt. Die Hilfe geht weiter, um die betroffenen Gemeinschaften bei ihrem Wiederaufbau zu unterstützen. und Menschen in Not zu helfen. 

Kennzahlen

Bedürfnisse bleiben gross

Ein Jahr nach dem Erdbeben leben viele Familien immer noch unter sehr prekären Bedingungen. Sie haben nur eingeschränkten Zugang zu Trinkwasser, medizinischer Versorgung, Bildung und sicherem Wohnraum. In einem von Unsicherheit, Vertreibung und erschwertem humanitärem Zugang geprägten Kontext bleibt Hilfe für die Bevölkerung weiterhin unerlässlich. und Menschen in Not zu helfen. 

 

Im Notfall handeln

Mit einer regelmässigen Spende an unseren Nothilfefonds ermöglichen Sie uns, sofort einzugreifen, wenn eine Katastrophe eintritt. Dieser Fonds gibt uns die Mittel, um bereits in den ersten Stunden lebenswichtige Hilfe zu leisten – in einem Moment, in dem jede Minute zählt, um Menschen zu retten, zu versorgen, unterzubringen und zu schützen.

 

Mit einer regelmässigen Spende helfen Sie uns, rasch dort zu handeln, wo die Bedürfnisse am dringendsten sind. und Menschen in Not zu helfen. 

 

Jetzt spenden 

 

Unterstützte Partnerorganisationen in Myanmar

Caritas Schweiz

Caritas Schweiz

Caritas Schweiz hilft Menschen in Not in der Schweiz und weltweit und setzt sich mit dem Netz der regionalen Caritas-Organisationen dort ein, wo Menschen von Armut betroffen sind. Caritas leistet Nothilfe bei Katastrophen und engagiert sich auch im Wiederaufbau.

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HEKS

HEKS

Das Hilfswerk der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz leistet nach Naturkatastrophen und bewaffneten Konflikten humanitäre Hilfe und bekämpft die Ursachen von Armut und Ungerechtigkeit. Mit entwicklungspolitischer Arbeit wirkt HEKS zudem auf einen systemischen Wandel hin.

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Helvetas

Helvetas

Helvetas setzt in Afrika, Asien, Südamerika und Osteuropa Projekte in den Bereichen Wasser und Infrastruktur, Bildung, Landwirtschaft und Markt, Umwelt, Prävention von Naturkatastrophen sowie Rehabilitation und Wiederaufbau nach Katastrophen um.

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Medair

Medair

Medair hilft weltweit Menschen in Not in entlegenen und vernachlässigten Regionen, Krisen zu überleben, sich in Würde zu erholen und Fertigkeiten zu entwickeln, die sie für den Aufbau einer besseren Zukunft brauchen.

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Save the Children Schweiz

Save the Children Schweiz

Save the Children Schweiz ist eigenständiges Mitglied der grössten unabhängigen Kinderrechtsorganisation der Welt. In der Schweiz und weltweit sorgt Save the Children dafür, dass Kinder gesund aufwachsen, zur Schule gehen können und geschützt sind.

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Solidar Suisse

Solidar Suisse

Solidar Suisse setzt sich weltweit für eine gerechtere Gesellschaft ein und engagiert sich für faire Arbeitsbedingungen und mehr Demokratie und leistet humanitäre Hilfe bei Katastrophen. In der Schweiz führt Solidar Suisse Informationskampagnen durch.

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SWISSAID

SWISSAID

Die Vision von SWISSAID ist eine Welt ohne Hunger, in der auch die ärmsten Menschen ein gesundes, würdevolles und selbstbestimmtes Leben führen können. Als eine der erfahrensten Entwicklungsorganisationen der Schweiz schaffen wir nachhaltige und klimagerechte Lösungen für die globale Ernährungskrise. Dabei stärken wir besonders die Frauen, vor allem die Bäuerinnen, um den Hunger dauerhaft zu überwinden.

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Terre des hommes

Terre des hommes

Die Stiftung Terre des hommes ist in mehr als 35 Ländern mit Projekten in den Bereichen Gesundheit, Kinderschutz und Nothilfe vertreten. Jedes Jahr wird das Leben von drei Millionen Kindern und deren Angehörigen verbessert

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Stiftung Kinderdorf Pestalozzi

Stiftung Kinderdorf Pestalozzi

Die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi engagiert sich in zwölf Ländern weltweit für den Zugang zu qualitativ guter Bildung für Kinder und Jugendliche. In der Schweiz fördert sie mit erlebnispädagogischen Projekten die interkulturelle Kompetenz von Schülerinnen und Schülern.

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