Coronavirus International

Die Coronavirus-Pandemie richtet in der ganzen Welt grosse Schäden und grosses Leid an. Deshalb müssen wir zur Eindämmung der Pandemie global denken und global handeln. Wir appellieren hierzu an Ihre Solidarität mit den Menschen im Ausland, die besonders unter dem Virus oder den Massnahmen leiden. DANKE!

Jetzt Spenden

Coronavirus richtet weltweit Schäden an

Das Corona-Virus hat nicht nur unser Leben hier in der Schweiz grundlegend verändert, auch in den Ländern, in denen unsere 26 Schweizer Partnerhilfswerke tätig sind, ist nichts mehr wie vor dem Ausbruch der Pandemie.

Menschen, die bereits in fragilen Kontexten oder generalisierter Armut lebten, sehen sich mit noch schwierigeren Lebensbedingungen konfrontiert. Die Ärmsten trifft diese Pandemie am härtesten und die sozialen Unterschiede werden noch verschärft. Es braucht eine globale Antwort auf diese Krise!

Die Schweizer Bevölkerung hat auf eindrückliche Weise gezeigt, wie solidarisch sie mit den Opfern der Corona-Pandemie in der Schweiz ist. Mein Anliegen ist es, dass wir nun über den Tellerrand schauen und auch an die Menschen denken, die in von Armut betroffenen Ländern extrem unter dem Virus und den zur Eindämmung getroffenen Massnahmen leiden. Denken und leben wir Solidarität global. Wir sind für Ihre Unterstützung sehr dankbar!
Roland Thomann, Direktor der Glückskette

Verstärkung der Armut

Lockdowns in Ländern, in denen eine Mehrheit der Menschen von Tagesjobs und informellen Tätigkeiten abhängig ist, bedeutet für diese Menschen, dass sie gar kein Einkommen mehr haben und in ihrer Existenz bedroht sind.

Der Zugang zu medizinischer Versorgung war in den Projektländern unserer Partnerhilfswerke bereits vor der Pandemie eines der grössten Probleme das sich nun zusätzlich verschärft hat und die Aufrechterhaltung der Grundversorgung im Bereich von Lebensmitteln, Medizin und Gesundheit wird nun zu einer immensen Herausforderung.

Unsere News

Flüchtlingslager

Besonders hart trifft die Krise die Menschen, die in Flüchtlingslagern leben. Sie leben auf engstem Raum zusammen, Abstand einhalten ist nicht möglich und sich anderweitig zu schützen auch kaum.

Unsere Partnerhilfswerke, die in Flüchtlingslagern wie in Bangladesch (Rohingya) arbeiten, helfen mit, die Bewohnerinnen und Bewohner vor dem Virus zu schützen, verteilen Schutzmaterial, bieten medizinische Versorgung und arbeiten an Möglichkeiten wie die Schutzkonzepte in diesen Kontexten am besten umgesetzt werden können.

Von Armut betroffene Länder

In den Ländern, die von Armut betroffen sind, wie zum Beispiel Burkina Faso, Haiti, Jemen oder Mosambik unterstützen unsere Partnerhilfswerke mit Ihrer Spende das lokale Gesundheitssystem, entlasten mit finanzieller Unterstützung die Menschen, die aufgrund des Lockdowns kein Einkommen mehr haben.

Zudem steuern sie dazu bei, dass besonders die hilfsbedürftigsten Menschen über die Schutz- und Hygienemassnahmen informiert sind und das Material haben, um sie umzusetzen.

In vielen Ländern weltweit verschärft sich die Situation der von Armut betroffenen Menschen erschreckend. Deshalb appellieren wir an Ihre Solidarität mit den Opfern der Coronavirus-Pandemie im Ausland, damit wir diese Pandemie gemeinsam und weltweit bewältigen können.

So hilft Ihre Spende

Unsere Partnerhilfswerke führen von uns überprüfte Projekte durch, die genau auf die Bedürfnisse der Menschen zugeschnitten sind. Mit Ihrer Spende können wir Projekte in zwei Bereichen unterstützen:

Soziales und wirtschaftliches Wohlergehen

  • Sie verteilen Bargeldhilfe oder bieten andere finanzielle Unterstützung
  • Sie unterstützen Kleinstunternehmerinnen und -unternehmer dabei, ihre Geschäfte trotz Social-Distancing-Massnahmen aufrechtzuerhalten, z.B. durch die Installation von Handwaschstationen vor ihren Geschäften
  • Sie unterstützen lokale Produzentinnen und Produzenten beim Kauf von Schutzausrüstung (lokal von Kleinstunternehmen hergestellte Stoffmasken)

Gesundheit

  • Sie unterstützen die Gesundheitseinrichtungen in der Vorsorge und Pflege im Zusammenhang mit Covid19 aber auch in anderen gesundheitlichen Belangen
  • Sie informieren und sensibilisieren besonders hilfsbedürftige Menschen über die Risiken der Pandemie und wie man sich vor dem Virus schützen kann (z.B. Abstand halten und Hygienemassnahmen einhalten)
  • Sie fördern die Einhaltung der Hygienemassnahmen wie Hände waschen, verteilen dazu Wasser und Seife und klären auf, wie die Hygienemassnahmen am wirkungsvollsten sind
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, gemeinsam sind wir solidarisch mit allen Menschen auf dieser Welt, die unter der Coronavirus-Pandemie und den ergriffenen Massnahmen leiden. Gemeinsam machen wir einen Unterschied!

Humanitäre Hilfe in Zeiten von Corona

Unsere Partnerhilfswerke führen ihre Arbeit mit, trotz oder gerade wegen Corona weiter. Sie zeigen dabei enorme Flexibilität und Kreativität. Lehrlingsausbildungen werden zum Beispiel kurzerhand auf Tätigkeiten ausgerichtet, die es jetzt braucht, wie zum Beispiel die Produktion von Stoff-Schutzmasken.

Sie führen die bestehenden Tätigkeiten so weiter, damit sie die Menschen in der aktuellen Situation bestmöglich dabei unterstützen können, diese Krise zu bewältigen. Es geht aber auch darum, die Menschen vor der Pandemie zu schützen und die Grundversorgung möglichst aufrecht zu erhalten.