Gemeinsam mit der Schweizer Bevölkerung hat die Glückskette im letzten Jahr 52,6 Millionen Franken an Spenden gesammelt, mit denen wir 3,1 Millionen Menschen in der Schweiz und in 28 Ländern weltweit unterstützen konnten.
Angesichts des enormen humanitären Bedarfs und der rückläufigen öffentlichen Finanzierung zeigen diese Ergebnisse, wie wichtig Solidarität nach wie vor ist, um schutzbedürftige Menschen in der Schweiz und weltweit zu unterstützen.
In unserem Jahresbericht erfahren Sie mehr über:
- Die ermöglichte Hilfe in komplexen Krisen wie in Gaza, der Ukraine und dem Sudan;
- Die aussergewöhnliche Mobilisierung in der ganzen Schweiz nach dem Erdrutsch in Blatten;
- Unsere Reaktion auf das verheerende Erdbeben in Myanmar;
- Die Wirkung unserer Solidaritätskampagne zum Jahresende für den Schutz von Kindern in der Schweiz und weltweit.
Seit 80 Jahren vereint die Glückskette die Solidarität der Spenderinnen und Spender, die SRG sowie die Schweizer Hilfswerke, um lebenswichtige Hilfe für Menschen in Not zu leisten. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.
Andere Situationspunkte
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Unser Jahresbericht 2025: So viel haben wir gemeinsam ermöglicht
20.05.2026Naturkatastrophen, anhaltende Konflikte und grosse humanitäre Krisen – die Solidarität aus der Schweiz wurde auch im letzten Jahr mehrmals in konkrete Hilfe umgewandelt. Alle unsere Sammlungen und Ergebnisse finden sich in unserem neuen Jahresbericht.

Drei Jahre Krieg im Sudan: Herausforderungen & Hilfe
15.04.2026Nach drei Jahren Krieg bleibt die Situation im Sudan dramatisch und von der Weltöffentlichkeit weitgehend unbeachtet. Es handelt sich heute um die grösste humanitäre Krise der Welt. Um die betroffene Bevölkerung weiterhin zu unterstützen, ruft die Glückskette zur Solidarität und zu Spenden auf.

Vor Ort in Myanmar: Hier macht die Schweizer Solidarität einen echten Unterschied
30.03.2026Unser Programmdirektor Ernst Lüber kommt gerade aus Myanmar zurück. In Mandalay, nahe dem Epizentrum des Erdbebens, sah er konkret, was die Solidarität der Schweizer Bevölkerung ermöglicht hat. Ein Jahr nach der Katastrophe sind die Bedürfnisse weiterhin enorm. Doch dank der Spenden haben viele Familien wieder ein Dach über dem Kopf, erhalten medizinische Versorgung und können ihre Kinder zur Schule schicken.


