Partnerschaft für Projekte in der Schweiz

Sie Möchten Sie eine Finanzierung für ein Projekt beantragen? Hier finden Sie alle nötigen Informationen dazu.

Im Sozialbereich engagieren wir uns insbesondere für verletzliche Kinder und Familien, für jungen Menschen mit sozialen und beruflichen Integrationsschwierigkeiten, für Obdachlose und Menschen ohne festen Wohnsitz.

Diese drei permanenten Fonds werden regelmässig durch Sammlungen und Spenden gespiesen. Anträge auf Unterstützung können nur im Rahmen einer Projektausschreibung gestellt werden (maximal eine Ausschreibung pro Fonds pro Jahr).

Projektausschreibungen – Permanente Fonds

Wir finanzieren ebenfalls Projekte, die mit spezifischen Sammlungen verbunden sind und mit aktuellen Ereignissen zusammenhängen.

Spezifische Projektausschreibungen

Kinder, Opfer von häuslicher Gewalt

Informationen für private nicht-gewinnorientierte Schweizer Sozialinstitutionen, die ein Projekt zugunsten von Kindern, die Opfer häuslicher Gewalt sind, einreichen möchten, finden Sie weiter unten.

Berufliche und soziale Integration junger Menschen in der Schweiz

Informationen für private nicht-gewinnorientierte Schweizer Sozialinstitutionen, die ein Projekt zugunsten der beruflichen und sozialen Eingliederung Jugendlicher in Not einreichen möchten finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Obdachlose und Menschen ohne festen Wohnsitz

Private Schweizer Non-Profit-Organisationen, die Obdachlose sowie Menschen ohne festen Wohnsitz oder in unwürdigen Wohnverhältnissen lebende Personen unterstützen und in diesem Bereich ein neues Angebot entwickeln möchten, finden weiter unten auf dieser Seite Informationen dazu.

Unterstützung für Projekte zugunsten von Kindern, Opfern von häuslicher Gewalt

Sie sind eine in der Schweiz tätige private und nicht gewinnorientierte Organisation aus dem Sozialbereich, welche im Bereich des Kinderschutzes oder der Unterstützung verletzlicher Familien tätig ist? Sie möchten Ihr Angebot für Kinder ausbauen oder verstärken?

Unter bestimmten Bedingungen können wir Ihr Projekt unterstützen. Folgend erfahren Sie, wie die Fördermodalitäten aussehen und wie Sie die Unterstützung beantragen können:

Antragsberechtigt sind private, schweizerische Organisationen (Vereine, Stiftungen), die als gemeinnützig anerkannt sind und eine ausgewiesene Professionalität aufweisen.

Auch die Unterstützung des Aufbaus einer neuen Aufnahmeeinrichtung, welche das Angebot erweitert und auf spezifische Bedürfnisse ausrichtet, kann in Betracht gezogen werden.

Es können Initiativen/Angebote unterstützt werden, die sich in erster Linie an Kinder richten; wie zum Beispiel:

  • Ansätze und Methoden zur Stärkung der Fähigkeit von Kindern, mit Krisensituationen umzugehen und sich vor der Gewalt eines Elternteils zu schützen, dies auch im Vorfeld einer Krise (Resilienz).
  • Projekte für Kinder mit besonderen Bedürfnissen, die sich in einer Gewaltsituation befinden oder von Gewalt bedroht sind
  • Innovative Instrumente zur Unterstützung von Familien in Gewaltsituationen
  • Innovative Ansätze zur Unterstützung des Resilienzprozesses unter Peers, zwischen zwei Parteien (Elternteil und Kind) oder in Gruppen: Gesprächsgruppen, körperzentrierte Ansätze, Traumatherapien etc.
  • Projekte zur Verbesserung der Früherkennung und zur Stärkung der sozialpädagogischen Betreuung von Kindern, insbesondere von Vorschulkindern, die isoliert sind und wenige Kontakte ausserhalb des Familienkreises haben (z. B. durch Vernetzung der Akteure)
  • Projekte, die die Mitwirkung der Kinder bei den vorgeschlagenen Lösungen und Betreuung verstärken
  • Begleitung von Kindern in verschiedenen Übergangsphasen (z. B. Unterbringung in Notunterkunft, Weggang von Zuhause, Rückkehr nach Hause, Care leavers)
    Projekte, die die Qualität der Eltern-Kind-Beziehung stärken in einem Kontext, in dem die Beziehungsnähe schwieriger zu leben ist.

Projekte, die die Qualität der Eltern-Kind-Beziehung stärken in einem Kontext, in dem die Beziehungsnähe schwieriger zu leben ist.

Die bei der Projektauswahl geltenden Richtlinien und klar definierten Unterstützungskriterien können Sie als PDF herunterladen:

Richtlinien (PDF) 

Wenn Sie überprüft haben, ob ihr Projekt auf alle in den Richtlinien enthaltenen Punkte zutrifft, können Sie uns per E-Mail kontaktieren, um das Antragsformular für einen finanziellen Beitrag zu erhalten.

ZURZEIT IST KEIN NEUES PROJEKTEINGABEDATUM VORGESEHEN

Das folgende Dokument erklärt die Funktionsweise der Glückskette in Bezug auf die Finanzierung und Begleitung von Projekten aus dem Sozialbereich in der Schweiz. Es präzisiert die Verfahren und Vorschriften, die eine Organisation für die Unterbreitung und die Begleitung der Projekte im Rahmen einer Partnerschaft mit der Glückskette einhalten muss. Durch die Einhaltung ihrer Werte und Prinzipien stellt die Glückskette die von ihr definierte Qualität sicher.

Verfahren “Finanzierung und Begleitung von Sozialhilfeprojekten in der Schweiz” (PDF) 

Organisationen, die im Rahmen dieses Fonds bei der Glückskette ein Projekt einreichen, müssen während des Gesuchverfahrens ihre Praxis im Bereich der Gewaltprävention darlegen und sich insbesondere zu den Empfehlungen des folgenden Referenzhandbuchs positionieren:

Prävention von Grenzverletzungen und sexueller Ausbeutung, Leitfaden für Organisationen (PDF)

In der Regel können Projektbeiträge der Glückskette höchstens zweimal erneuert werden mit einer maximalen Dauer von fünf Jahren für ein Projekt. Eine neue Finanzierung kann sich nur auf eine neue Finanzierungsperiode beziehen. Die Projektfinanzierung darf grundsätzlich nicht mehr als acht Monate nach der Projekteingabe beginnen.

Grundsätzlich kann die Glückskette maximal ein Projekt pro Organisation pro Projektaufruf unterstützen. Im Sinne der Nachhaltigkeit ist die Unterstützung desselben Projekts bevorzugt. Es ist jedoch ebenfalls möglich, ein neues Projekt von der gleichen Organisation zu unterstützen, anstatt ein bereits unterstütztes Projekt.

Unterstützung für Projekte für die berufliche und soziale Integration junger Menschen in der Schweiz

Sind Sie eine in der Schweiz tätige private und nicht gewinnorientierte Organisation aus dem Sozialbereich, die Projekte für junge Menschen umsetzt? Begleiten Sie die jungen Menschen bei ihrer sozialen und beruflichen Integration?

Dann können wir Ihr Projekt eventuell unterstützen.

Unter bestimmten Bedingungen können wir Ihr Projekt unterstützen. Folgend erfahren Sie, wie die Fördermodalitäten aussehen und wie Sie die Unterstützung beantragen können:

Antragsberechtigt sind private, schweizerische Organisationen (Vereine, Stiftungen), die als gemeinnützig anerkannt sind und eine ausgewiesene Professionalität aufweisen.

Wir unterstützen Projekte für die soziale und berufliche Integration von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 15 und 25 Jahren, die in der Schweiz leben. Die Projekte verfolgen folgende Ziele:

  • Sie mobilisieren die persönlichen Ressourcen von jungen Menschen in Schwierigkeiten, indem es ihr Selbstvertrauen stärkt und sie für die berufliche und gesellschaftliche Wiedereingliederung motivieren.
  • Sie bieten jungen Menschen, die eine kontinuierliche Unterstützung benötigen, die Möglichkeit einer zertifizierten Berufsausbildung.
  • Sie verbessern die Chancen einer sozialen und beruflichen Integration von jungen Migrantinnen und Migranten, die kürzlich in der Schweiz angekommen sind.
  • Sie eröffnen jungen Frauen Möglichkeiten zur sozialen und beruflichen Integration, unter Berücksichtigung der spezifischen Probleme, mit denen sie konfrontiert sein können.

Die bei der Projektauswahl geltenden Richtlinien und klar definierten Unterstützungskriterien können Sie als PDF herunterladen:

Richtlinien (PDF) 

Wenn Sie überprüft haben, ob ihr Projekt auf alle in den Richtlinien enthaltenen Punkte zutrifft, können Sie uns per E-Mail kontaktieren, um das Antragsformular für einen finanziellen Beitrag zu erhalten.

Wir nehmen ab dem 22. August 2022 entsprechende Anfragen entgegen.

Das Einreichen eines Beitragsgesuchs verläuft in zwei Schritten:

  • Zuerst wird das Dokument «Kurzes Antragsformular» ausgefüllt, und so schnell wie möglich, aber spätestens am 22. September 2022 zurückgeschickt. Dieses Dokument hilft zu bestimmen, ob die gesuchstellende Organisation die Mindestanforderungen erfüllt.
  • Organisationen, die den ersten Schritt abgeschlossen haben, füllen das Dokument «Detailliertes Antragsformular» aus. Dieses Dokument wird ausgefüllt und bis am 06. Oktober zurückgeschickt. Es bildet die Grundlage für eine Entscheidung über die Projektfinanzierung.

Wenn nötig kann die Glückskette weitere Informationen und/oder Dokumente verlangen. In jeder Phase kann die Glückskette eine Mitfinanzierung ablehnen.
Jedes Gesuch wird von der Glückskette eingehend geprüft und nur bewilligt, wenn es alle Unterstützungskriterien erfüllt und wenn genügend Mittel zur Verfügung stehen.

Wir weisen Sie darauf hin, dass die Entscheidungen nicht begründet werden und keine Mitteilungen über Ablehnungen erfolgen.

Das folgende Dokument erklärt die Funktionsweise der Glückskette (GK) in Bezug auf die Finanzierung und Begleitung von Projekten aus dem Sozialbereich in der Schweiz. Es präzisiert die Verfahren und Vorschriften, die eine Organisation für die Unterbreitung und die Begleitung der Projekte im Rahmen einer Partnerschaft mit der Glückskette einhalten muss. Durch die Einhaltung ihrer Werte und Prinzipien stellt die Glückskette die von ihr definierte Qualität sicher.

Verfahren “Finanzierung und Begleitung von Sozialhilfeprojekten in der Schweiz” (PDF) 

Organisationen, die im Rahmen dieses Fonds bei der Glückskette ein Projekt einreichen, müssen während des Gesuchverfahrens ihre Praxis im Bereich der Gewaltprävention darlegen und sich insbesondere zu den Empfehlungen des folgenden Referenzhandbuchs positionieren:

Prävention von Grenzverletzungen und sexueller Ausbeutung, Leitfaden für Organisationen (PDF)

In der Regel können Projektbeiträge der Glückskette höchstens zweimal erneuert werden mit einer maximalen Dauer von fünf Jahren für ein Projekt.

Eine neue Finanzierung kann sich nur auf eine neue Finanzierungsperiode beziehen. Die Projektfinanzierung darf grundsätzlich nicht mehr als acht Monate nach der Projekteingabe beginnen.

Grundsätzlich kann die Glückskette maximal ein Projekt pro Organisation pro Projektaufruf unterstützen. Im Sinne der Nachhaltigkeit ist die Unterstützung desselben Projekts bevorzugt. Es ist jedoch ebenfalls möglich, ein neues Projekt von der gleichen Organisation zu unterstützen, anstatt ein bereits unterstütztes Projekt.

Unterstützung für Projekte zugunsten von Obdachlosen und Menschen ohne festen Wohnsitz

Sie sind eine in der Schweiz tätige private und nicht gewinnorientierte Organisation, die Menschen unterstützt, die obdachlos oder ohne festen Wohnsitz sind oder in unwürdigen Wohnverhältnissen leben, und möchten in diesem Bereich ein neues Angebot entwickeln oder ein bestehendes weiterentwickeln? Sie sind eine Organisation der Zivilgesellschaft und möchten ein Projekt auf die Beine stellen?

Unter bestimmten Bedingungen können wir Ihr Projekt unterstützen. Folgend erfahren Sie, wie die Fördermodalitäten aussehen und wie Sie die Unterstützung beantragen können:

Beitragsgesuche stellen können privatrechtliche und nicht gewinnorientierte Organisationen (Vereine, Stiftungen) in der Schweiz. Initiativen oder Projekte, die von anderen Akteuren eingereicht werden (zum Beispiel Aktionen von Freiwilligen oder Selbsthilfegruppen), können ebenfalls berücksichtigt werden. Für diese nicht formell bestehenden Strukturen verlangt die Glückskette eine Empfehlung durch eine anerkannte Organisation oder Referenzperson im betreffenden Bereich.

Mit dem Fonds sollen Projekte mitfinanziert werden, bei denen auf die Betroffenen zugegangen wird, die sie begleiten und ihnen helfen. Diese Projekte können folgende Schwerpunkte haben:

  • Unterkünfte: Notunterkünfte, Pilotprojekte im Bereich “Housing First”, Projekte in den Bereichen “Street to Home”, “Tiny Housing”, Projekte im Zusammenhang mit sogenannten Gammelwohnungen, Vertrauensverträge, usw.
  • Dienstleistungen im Zusammenhang mit Problemen, die durch die Obdachlosigkeit entstehen: Ernährung, Gesundheit, Tagesstätten, Bereitstellung von Gegenständen zum Schlafen, Bereitstellung von Schliessfächern, usw.
  • Aktivitäten zur sozialen, kulturellen und/oder politischen Integration der Begünstigten, die unter anderem auch einen anderen Blick auf die Obdachlosigkeit ermöglichen usw.
  • Strassensozialarbeit (Streetwork), aufsuchende Sozialarbeit: Zugehen auf Menschen, die keine Hilfsstrukturen in Anspruch nehmen; die bei der Inanspruchnahme von Hilfe Unterstützung benötigen usw.
  • Spezifische Dienstleistungen, die sich an Frauen richten, welche von Obdachlosigkeit betroffen sind oder in unwürdigen Wohnverhältnissen leben
  • Spezifische Dienstleistungen, die sich an Bevölkerungsgruppen mit besonderen Bedürfnissen richten
  • Rechtliche Unterstützung und Begleitung von obdachlosen Menschen oder Menschen in prekären Wohnverhältnissen bei der Wahrnehmung ihrer Rechte; Projekte, die es ihnen ermöglichen, sich Gehör zu verschaffen usw.
  • Projekte, die darauf abzielen, Netzwerke zu mobilisieren, sie zu koordinieren, um die verschiedenen Angebote zugänglicher und leichter erreichbarer zu machen usw..

Die bei der Projektauswahl geltenden Richtlinien und klar definierten Unterstützungskriterien können Sie als PDF herunterladen:

Richtlinien Obdachlosigkeit (PDF) 

Wenn Sie überprüft haben, ob Ihr Projekt auf alle in den Richtlinien enthaltenen Punkte zutrifft, können Sie uns per E-Mail kontaktieren, um das Antragsformular für einen finanziellen Beitrag zu erhalten.

ZURZEIT IST KEIN NEUES PROJEKTEINGABEDATUM VORGESEHEN

Das folgende Dokument erklärt die Funktionsweise der Glückskette (GK) in Bezug auf die Finanzierung und Begleitung von Projekten aus dem Sozialbereich in der Schweiz. Es präzisiert die Verfahren und Vorschriften, die eine Organisation für die Unterbreitung und die Begleitung der Projekte im Rahmen einer Partnerschaft mit der Glückskette einhalten muss. Durch die Einhaltung ihrer Werte und Prinzipien stellt die Glückskette die von ihr definierte Qualität sicher.

Verfahren “Finanzierung und Begleitung von Sozialhilfeprojekten in der Schweiz” (PDF) 

In der Regel können Projektbeiträge der Glückskette höchstens zweimal erneuert werden, und die Glückskette unterstützt ein Projekt maximal fünf Jahre lang.
Eine neue Finanzierung kann sich nur auf eine neue Finanzierungsperiode beziehen. Die Projektfinanzierung darf grundsätzlich nicht mehr als acht Monate nach der Projekteingabe beginnen.

Grundsätzlich kann die Glückskette maximal ein Projekt pro Organisation pro Projektaufruf unterstützen. Im Sinne der Nachhaltigkeit ist die Unterstützung desselben Projekts bevorzugt. Es ist jedoch ebenfalls möglich, ein neues Projekt aus der gleichen Organisation zu unterstützen, anstatt ein bereits unterstütztes Projekt.

Wenn Sie Fragen haben oder mehr über unsere Stiftung erfahren möchten, freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme.